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Judy Shelton im US-Finanzministerium: Goldanleihen rücken näher

03.10.2026VideoKettner BullionCompanion text AI-generated

Stellen Sie sich vor, Sie kaufen eine US-Staatsanleihe mit 50 Jahren Laufzeit. Am Ende entscheiden Sie und nicht das Finanzministerium, ob Sie Ihr Geld in Dollar zurückbekommen oder in einer fest definierten Menge Gold. Was nach einem akademischen Gedankenspiel klingt, ist der Kern eines Konzepts, das seit Jahren in libertären Ökonomenkreisen kursiert. Die Frau, die es entwickelt hat, sitzt seit Kurzem an einer der wichtigsten Schaltstellen der Weltfinanz.

Dr. Judy Shelton ist laut einem Bericht der New York Times vom 16. September 2026 zur Counselor, also zur Sonderberaterin, von US-Finanzminister Scott Bessent berufen worden. In Deutschland hat diese Personalie nach unserer Beobachtung kaum jemand zur Kenntnis genommen. Das ist bemerkenswert, denn sie könnte weitreichende Folgen haben, für den Dollar, für das Weltwährungsgefüge und für jeden, der heute über Gold als Vermögensschutz nachdenkt.

Unsere These: Diese Berufung kann ein erster großer Baustein sein, der den Goldpreis in neue Preiszonen führt. Ob die Goldanleihe kommt, weiß heute niemand. Wohin der Wind in Washington dreht, lässt sich aber schon jetzt ablesen.

Die Frau, die Gold zurück ins System holen will

Judy Shelton ist keine Unbekannte. Die Ökonomin gilt seit Jahrzehnten als eine der profiliertesten Befürworterinnen einer Rückbindung des Dollars an Gold. Sie kritisiert seit Langem, dass Währungen ohne Wertanker der Willkür von Notenbanken und Regierungen ausgeliefert seien. 2019 hatte Donald Trump sie für den Vorstand der US-Notenbank Fed nominiert. Im Senat scheiterte die Bestätigung, auch wegen ihrer Goldpositionen, die Kritiker damals als „randständig“ abtaten.

Nun sitzt sie nicht in der Fed, sondern direkt im US-Finanzministerium, also dort, wo über die Schuldenaufnahme der größten Volkswirtschaft der Welt entschieden wird. Für eine Ökonomin, deren Ideen man noch vor wenigen Jahren belächelt hat, ist das ein beachtlicher Aufstieg.

Wenn eine Goldbefürworterin dort Beraterin wird, wo die Schulden der Supermacht verwaltet werden, ist das mehr als eine Personalie. Es ist ein Signal.

Treasury Trust Bonds: Die Anleihe mit dem goldenen Notausgang

Bereits 2012 skizzierte Shelton im renommierten Cato Journal sogenannte Treasury Trust Bonds. Das Konzept ist im Kern verblüffend simpel und gerade deshalb politisch so brisant.

So funktioniert die Mechanik

  • Keine laufenden Zinsen: Die Anleihe funktioniert ähnlich wie eine Nullkuponanleihe.
  • Kauf mit Abschlag: Der Anleger zahlt beim Erwerb weniger als den späteren Rückzahlungswert.
  • Wahlrecht bei Fälligkeit: Am Ende der Laufzeit entscheidet der Gläubiger, ob er Dollar zurückhaben will oder eine vorab festgelegte Menge Gold.
  • Lange Laufzeit: Shelton brachte 2024 eine 50-jährige goldkonvertible Anleihe ins Gespräch.

Als symbolträchtigen Termin nannte sie damals den 4. Juli 2026, den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten. Der Independence Day ist verstrichen, ohne dass etwas passiert ist, und ein neues Datum gibt es nicht. Wir halten es dennoch für wahrscheinlich, dass mit Sheltons Wechsel ins Ministerium die Idee und damit auch ein möglicher Tag X näher rückt.

Die dahinterliegende Logik ist bestechend: Die Goldoption schafft Vertrauen. Vertrauen schafft Nachfrage nach langen Laufzeiten. Und mehr Nachfrage bedeutet, dass Washington sich billiger Geld leihen kann. Für einen Staat, dessen Finanzierungskosten gerade außer Kontrolle zu geraten drohen, ist das kein Detail.

Warum jetzt? Der Anleihemarkt verweigert die Gefolgschaft

Um zu verstehen, warum eine Goldanleihe plötzlich mehr ist als Theorie, muss man auf den US-Anleihemarkt schauen. Dort brennt es nämlich.

Die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe lag am 30. September bei 5,59 Prozent, dem höchsten Stand seit 2002. Bemerkenswert ist das vor allem, weil Finanzminister Bessent seine Anleihe-Rückkäufe zuletzt deutlich hochgefahren hat. Die Volumen je Rückkaufaktion entwickelten sich so:

  1. Zunächst maximal 2 Milliarden Dollar pro Aktion
  2. Dann bis zu 4 Milliarden Dollar
  3. Inzwischen bis zu 6 Milliarden Dollar

Die Dosis wird erhöht, die Wirkung lässt nach. Ein Muster, das man aus der Geldpolitik der vergangenen Jahrzehnte kennt: Jede Intervention braucht beim nächsten Mal mehr Munition. Irgendwann ist die Schwelle erreicht, an der der Markt nicht mehr mitspielt.

Selbst der Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman, wahrlich kein Freund der aktuellen US-Regierung und erst recht kein Goldbug, sprach laut Berichten von einer „Demütigung“ Bessents durch den Anleihemarkt. Wenn Kritiker aus völlig unterschiedlichen Lagern dasselbe Problem diagnostizieren, sollte man hinhören.

Unsere Einschätzung: Der Anleihemarkt sendet eine klare Botschaft. Das Vertrauen in langfristige Dollar-Versprechen bröckelt. Und wer Vertrauen verloren hat, sucht nach einem Anker, der älter ist als jede Notenbank.

Wer bindet zuerst? Das Duell zwischen Washington und Peking

Hier wird es geopolitisch. Laut Shelton suchen die BRICS-Staaten intensiv nach Alternativen zum Dollar, eine Entwicklung, die wir auf diesem Kanal und in unserem Magazin seit Langem verfolgen. Shelton selbst schilderte, wie sie Anfang des Jahres von Finanzminister Bessent zu einem rund einstündigen Gespräch in sein Büro eingeladen wurde. Sinngemäß berichtete sie:

Wir haben über Dollarisierung gesprochen, wir haben über Gold gesprochen. Am Ende habe ich ihm einen Artikel geschickt, in dem es hieß, China könnte das erste Land sein, das seine Währung wieder an Gold koppelt. Ich habe ihm diesen Artikel geschickt, weil ich der Meinung bin: Es sollte nicht China sein. Es sollten besser die Vereinigten Staaten sein.

Den Artikel hatte nach Sheltons Darstellung der frühere britische Schatzkanzler Kwasi Kwarteng verfasst. Die Botschaft dahinter ist unmissverständlich: Eine Rückbindung des Dollars an Gold wäre für Shelton ein Machtbeweis, ein Powermove, mit dem die USA den Herausforderern zuvorkommen.

Was in China tatsächlich passiert ist

An dieser Stelle lohnt sich ein genauer Blick, denn um China kursierten zuletzt aufgeregte Schlagzeilen. Die Meldung vom 24. Juli betraf ausschließlich gehebelte Goldpositionen von Privatanlegern. Diese laufen nach einer fünfjährigen Übergangsfrist aus, offiziell als Maßnahme gegen Betrug. Unberührt bleiben:

  • der Handel mit physischem Gold,
  • börsengehandelte Goldprodukte,
  • die Shanghai Gold Exchange als zentraler Handelsplatz.

Peking dämmt also Spekulation ein und setzt auf echtes Gold. Wer das als Abkehr Chinas vom Gold liest, hat die Meldung schlicht nicht gelesen. Die USA könnten darauf antworten, indem sie echtes Goldvertrauen in die Weltleitwährung zurückbringen. Das wäre ein deutlich stärkeres Signal, als es die BRICS-Staaten bisher setzen konnten. Hier tobt ein Wettlauf um die monetäre Vorherrschaft, und Gold ist seine Währung.

Übrigens: Wer sich für die Symbolkraft chinesischen Goldes interessiert, findet sie in der China Panda Goldmünze mit ihrem jährlich wechselnden Motiv, und in Asien ebenso begehrt sind die Lunar Goldmünzen aus der Perth Mint.

Sechs Signale, die in dieselbe Richtung zeigen

Entscheidend ist aber nicht die Frage, ob die Goldanleihe morgen kommt. Entscheidend ist, dass sich mehrere Entwicklungen gegenseitig verstärken. Wir sehen sechs Signale.

Signal 1: Der Vertrauensbeweis

Je mehr Anleger einer goldgedeckten Anleihe vertrauen, desto niedriger der Zins, den sie verlangen. Dieser sinkende Zins wäre der messbare Beweis: Der Markt akzeptiert Gold wieder als Wertanker. Allein die Debatte stärkt die Wahrnehmung von Gold als monetärem Fundament, und zwar unabhängig davon, ob die Anleihe je ausgegeben wird.

Signal 2: Die Prämie, die niemand erklären kann

Laut Reuters enthält der Goldpreis inzwischen einen fest verankerten Aufschlag von rund 840 Dollar je Unze, der sich weder durch Realzinsen noch durch den Dollarkurs erklären lässt. Vor 2022 lag dieser Aufschlag bei etwa 120 Dollar.

Getrieben wird er vor allem von den Notenbanken. Sie kauften im Jahr 2025 rund 863 Tonnen Gold, eines der vier stärksten Jahre in der Geschichte der Zentralbank-Goldkäufe. Ganz vorne dabei: Polen, Kasachstan und Brasilien. Eine offizielle US-Goldanleihe würde diese Prämie aus unserer Sicht zementieren.

Die Frage muss erlaubt sein: Wenn ausgerechnet die Institutionen, die das ungedeckte Geld herausgeben, in Rekordmengen Gold horten, was sagt das über ihr Vertrauen in das eigene Produkt?

Signal 3: Das große Geld ist längst unterwegs

Im August flossen laut World Gold Council rund 18 Milliarden Dollar in börsengehandelte Goldprodukte, der zweitstärkste Monat aller Zeiten. Die Bestände erreichten mit 4.189 Tonnen einen Rekord. Institutionelle Investoren positionieren sich offenbar, bevor ein Trend offiziell wird.

Dabei gilt aber eine wichtige Unterscheidung, auf die wir in unserem Beitrag „Papiergold im Comeback: Europas Anleger greifen zu“ ausführlich eingegangen sind: Ein Anspruch auf Gold ist nicht dasselbe wie Gold in der eigenen Hand.

Signal 4: Die Neubewertung der US-Goldreserven

Hier liegt einer der faszinierendsten Hebel. Die USA führen ihre Goldreserven seit 1973 mit einem amtlichen Preis von 42,22 Dollar je Unze in den Büchern. Das ergibt einen Bilanzwert von rund 11 Milliarden Dollar. Zum Marktpreis von rund 4.180 Dollar wären es etwa 1,1 Billionen Dollar, also rund das Hundertfache.

Im Kongress liegen bereits mehrere Vorstöße, die das Thema berühren:

  • der BITCOIN Act 2025,
  • der American Reserve Modernization Act zweier Senatoren,
  • der Vorschlag H.R. 8957 im Repräsentantenhaus.

Ein einschlägiger Prognose-Tracker sieht eine Wahrscheinlichkeit von rund 28 Prozent für eine Neubewertung bis Jahresende. Schon die Debatte zeigt: Gold ist in Washington wieder ein ernsthafter Vermögenswert und keine Reliquie im Tresor von Fort Knox.

Signal 5: Die Wall Street rechnet mit höheren Preisen

Auch die großen Häuser haben sich positioniert, ihre Einschätzungen geben wir als deren Prognosen wieder:

  • Morgan Stanley bezeichnet die Marke von 4.000 Dollar als ziemlich starken Boden.
  • Die Bank of America erwartet kurzfristig Gegenwind, hält für 2027 aber an mindestens 5.000 Dollar fest.
  • WisdomTree sieht wegen der globalen Schuldenlast eines der besten Goldjahrzehnte noch vor uns.

Wie stabil die Zone um 4.000 Dollar zuletzt war, haben wir in unserer Analyse „Gold zittert um die 4.000er-Marke – doch die Bodenbildung hält stand“ beschrieben. Judy Shelton trifft also auf einen Markt, der ohnehin mit höheren Preisen rechnet.

Signal 6: Der politische Hebel

Das letzte Signal ist unsere eigene Einschätzung, und es ist vielleicht das brisanteste. Die Logik lautet:

Je höher der Goldpreis zum Zeitpunkt einer Ankündigung, desto mehr Schulden lassen sich über dieselbe Goldmenge aufnehmen.

Washington hätte damit einen klaren Anreiz, den Goldpreis vorher laufen zu lassen, statt ihn zu bremsen. Der Staat würde direkt von der Wertsteigerung seiner Reserven profitieren. Unsere Einschätzung: Derzeit wirken an den Terminbörsen eher dämpfende Kräfte auf den Goldpreis. Sollte sich die politische Interessenlage drehen, könnte sich auch diese Dynamik verändern. Wer gelernt hat, nach Anreizen zu fragen, versteht, warum diese Konstellation so interessant ist.

Die unbequeme Rechnung: Gold rettet keinen Schuldenberg

Wer jetzt glaubt, eine Goldanleihe oder eine Neubewertung würde die Probleme der USA lösen, irrt gewaltig. Die Staatsschulden der Vereinigten Staaten liegen bei rund 40 Billionen Dollar. Selbst die volle Neubewertung der Reserven auf 1,1 Billionen Dollar würde gerade einmal knapp 3 Prozent dieser Schulden abdecken.

Ein finaler Befreiungsschlag sähe anders aus. Es wäre eher ein Pflaster auf einer Wunde, die durch Jahrzehnte ungebremster Ausgaben, Defizite und billigen Notenbankgeldes entstanden ist. Und genau das ist die eigentliche Lehre: Das ungedeckte Geldsystem hat Schulden in einer Größenordnung ermöglicht, die sich mit ehrlichen Mitteln kaum noch zurückzahlen lassen.

Frankreich hat es schon einmal versucht

Goldgekoppelte Staatsanleihen sind kein Novum. Frankreich gab sie bereits 1952 mit der sogenannten Pinay-Anleihe und 1973 mit der Giscard-Anleihe aus. Als der Goldpreis in den Folgejahren stieg, wurde die Rückzahlung im Jahr 1988 für den französischen Staat extrem teuer.

Das zeigt zweierlei: Erstens trägt bei einer echten Goldbindung der Schuldner das Preisrisiko des Goldes. Zweitens ist genau deshalb Vorsicht geboten, denn Staaten, die unter Druck geraten, haben historisch immer wieder Wege gefunden, sich ihrer Versprechen zu entledigen. Die Aufhebung der Goldkonvertibilität des Dollars im Jahr 1971 ist das prominenteste Beispiel.

Gold in der Anleihe oder Gold in Ihrer Hand?

An diesem Punkt kommen wir zur entscheidenden Frage. Selbst die eleganteste Goldanleihe bleibt ein Versprechen eines Schuldners. Und dieser Schuldner steht, gemessen an Renditen, Rückkäufen und Schuldenstand, bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand. Bei einer Laufzeit von 50 Jahren vertrauen Sie darauf, dass die Regeln, die heute gelten, in einem halben Jahrhundert noch eingehalten werden.

Wir haben dieses Grundproblem bereits in unserem Mediathek-Beitrag „Goldgedeckte US-Anleihen: Rückkehr zum Goldstandard?“ beleuchtet. Die Antwort fällt aus unserer Sicht eindeutig aus.

Dass Gold in Washington wieder ernst genommen wird, ist ein starkes Argument für Gold. Aber für physisches Gold in Ihren Händen, nicht für Gold auf dem Papier eines klammen Staates.

Was Sie daraus ableiten können

Und Europa? Schweigt.

Während in Washington offen darüber nachgedacht wird, den Dollar wieder an Gold zu binden, verfolgt die Europäische Zentralbank ein ganz anderes Projekt: den digitalen Euro, mit Haltegrenzen und einer Infrastruktur in der Hand der Notenbank. Der eine Ansatz sucht Vertrauen über einen Anker, den keine Behörde drucken kann. Der andere setzt auf mehr Kontrolle über das Geld der Bürger.

Unsere Einschätzung: Dass die Berufung Judy Sheltons in der deutschen Öffentlichkeit praktisch nicht stattfindet, passt ins Bild. Über Gold als monetären Anker spricht man in Frankfurt und Brüssel ungern, denn jede ernsthafte Golddebatte stellt die Frage, wie viel das ungedeckte Geld eigentlich wert ist.

Unsere Einordnung: Washington entdeckt das Gold wieder

Fassen wir zusammen. Die sechs Signale lauten:

  1. Der Vertrauensbeweis: Gold als Wertanker für Staatsanleihen
  2. Die Prämie: rund 840 Dollar Aufschlag, getragen von Notenbankkäufen
  3. Die Geldflüsse: Rekordzuflüsse und Rekordbestände
  4. Die Neubewertung: 42,22 Dollar Buchwert gegenüber über 4.000 Dollar Marktpreis
  5. Die Wall Street: Großbanken sehen 4.000 Dollar als Boden
  6. Der politische Hebel: ein Anreiz, den Goldpreis laufen zu lassen

Für uns zeigen alle sechs in dieselbe Richtung. Ob die goldkonvertible Anleihe tatsächlich kommt, kann heute niemand seriös vorhersagen, und wir versprechen Ihnen keine Kursziele. Eines aber halten wir für sicher: Gold wird im Zentrum der Weltfinanz wieder ernst genommen. Eine Ökonomin, deren Thesen man jahrelang belächelt hat, berät heute den Mann, der die Schulden der Supermacht verwaltet.

Gold ist die älteste Währung der Menschheit. Es hat jedes Papiergeldexperiment überlebt, und offenbar beginnt man selbst in Washington, sich daran zu erinnern. Die klügste Antwort darauf ist nicht, auf das nächste Versprechen eines überschuldeten Staates zu setzen. Die klügste Antwort ist Eigenverantwortung: Gold, das Ihnen gehört und das Sie in den Händen halten.

Wie wir die aktuelle Goldpreisentwicklung, mögliche Rücksetzer und Nachkaufgelegenheiten einschätzen, diskutiert Dominik Kettner am 7. Oktober ab 19 Uhr auf der 50. Kettner Goldnight gemeinsam mit Dirk Müller und Philip Hopf. Wer die ganze Geschichte rund um Judy Shelton, ihre Pläne und die sechs Signale noch einmal kompakt und mit allen Hintergründen sehen möchte, sollte sich das Video oben auf dieser Seite nicht entgehen lassen.

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