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Kettner Bullion

Migrationspolitik: Symbolpolitik statt echte Lösungen

04.06.2026PodcastKettner Bullion

„Opium fürs Volk." Mit diesen Worten beschreibt der österreichische Publizist Gerald Grosz die migrationspolitische Symbolpolitik, die in Deutschland und Österreich seit Jahren betrieben wird. Sechs Afghanen abgeschoben unter „Riesenbrimborium" – während in derselben Zeit Tausende neu ins Land strömen. Es ist ein Bild, das sich tief einbrennt. Und es ist der Kern eines Gesprächs, das deutlich macht, wie weit sich politische Rhetorik und gelebte Realität voneinander entfernt haben.

Grosz, einer der schärfsten Zungen im deutschsprachigen Raum, hat mit seinem neuen Buch „Ab nach Hause" einen Nerv getroffen. 20.000 verkaufte Exemplare in nur fünf Tagen. Eine Zahl, die nicht über mangelndes Interesse hinwegtäuschen lässt – und die dennoch von den etablierten Medien beharrlich ignoriert wird. Warum? Genau dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen.

Vorsatz statt Fahrlässigkeit – die These vom „politischen Kapitalverbrechen"

Grosz wählt bewusst harte Worte. Er nennt die Migrationspolitik der vergangenen elf Jahre ein „politisches Kapitalverbrechen". Nicht Versagen, nicht Fahrlässigkeit – sondern Vorsatz. Eine Unterscheidung, die er messerscharf begründet.

„Spätestens am 1. September 2015 oder am 31. Dezember 2015, als die letzten Feuerwerksraketen der Kölner Silvesternacht verflogen sind, hätte man wissen müssen: Notbremse, Schubumkehr, zurück in die entgegengesetzte Richtung. Das hat man die letzten elf Jahre nicht gemacht."

Wer die Notbremse nicht zieht, obwohl er die Konsequenzen kennt, handelt nach dieser Lesart vorsätzlich. Und genau hier liegt der provokante Kern: Es geht nicht um einen Fehler, der irgendwann unterlief. Es geht um eine bewusste, jahrelange Fortführung einer Politik gegen alle erkennbaren Warnsignale.

Die Zahlen, die niemand hören will

Grosz untermauert seine Position mit Daten, die in der medialen Öffentlichkeit kaum vorkommen. Schauen wir uns die genannten Fakten an:

  • 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher in Österreich sind Ausländer
  • Die Justizanstalten sind überlastet – teilweise über 106 Prozent Auslastung
  • 60 Prozent der Häftlinge haben keinen österreichischen Pass
  • In Wiener Pflichtschulen liegt der Anteil muslimischer Schüler bei 48 Prozent
  • Von diesen halten 41 Prozent die Scharia für höherwertig als den Rechtsstaat

Diese letzte Zahl ist es, die Grosz besonders umtreibt. Denn sie ist keine Momentaufnahme, sondern eine Prognose. „Jetzt nehme ich meinen Taschenrechner und rechne hoch, was diese Zahlen in 20, 25 Jahren für Wien bedeuten." Das Ergebnis dieser Rechnung formuliert er drastisch.

„Dann ist Wien und Berlin keine europäische Hauptstadt mehr. Dann ist es eine muslimische Hauptstadt. Wollt ihr wirklich in Kabul leben? Wollt ihr wirklich in Damaskus leben? Dann steckt euren Feigenkopf weiter in den Sand."

Wer ist wirklich gemeint? Die wichtige Differenzierung

Bemerkenswert ist, dass Grosz ausdrücklich nicht ethnisch unterscheidet. Sein Buch richtet sich, so betont er mehrfach, nicht gegen den integrierten Migranten, der seit Jahren oder Jahrzehnten Teil der Gesellschaft ist. „Ein wahrer Deutscher oder ein wahrer Österreicher geworden ist" – diese Menschen seien ausdrücklich nicht das Thema.

Seine Kritik zielt auf eine andere Gruppe:

  1. Illegal Eingereiste
  2. Nicht Integrierbare
  3. Kriminelle
  4. Jene, die dauerhaft auf Kosten des Sozialstaates leben

Was ihn dabei besonders empört, ist der Verrat an europäischen Grundwerten. Toleranz, Rechtsstaatlichkeit, säkularisierte Systeme, Frauenrechte, Minderheitenrechte, Homosexuellenrechte – all das stehe auf dem Spiel, wenn ein erheblicher Teil der Zugewanderten diese Werte ablehnt und sich gegen die aufnehmende Gesellschaft wendet.

Merkels Werk und des Fritzes Beitrag

Eine der prägnantesten Formulierungen des Gesprächs lautet: „Merkels Werk und des Fritzes Beitrag." Damit macht Grosz deutlich, dass die Verantwortung nicht bei einer einzelnen Person endet. Angela Merkel sei zwar die „Ahnfrau", die „Ideologin des Wahnsinns" – doch es gebe Knechte, die ihre Politik fortführen.

Olaf Scholz. Friedrich Merz. Sie alle hätten, so die These, die Linie nicht nur nicht korrigiert, sondern aktiv weitergetragen. Und das Ergebnis sei eine tiefe Vertrauenskrise. Grosz spricht von der „Rache der Enterbten" – den belogenen und betrogenen Unionswählern.

„Sie wurden nicht nur in der Zuwanderung betrogen. Sie wurden in der Wirtschaftspolitik betrogen. Sie wurden in der Finanz- und Steuerpolitik betrogen. Jetzt ist der Krug gebrochen am Brunnen, und das sehen wir in den Umfragen."

Gebrochene Versprechen als Wahlkampfmotor

Die Liste der gebrochenen Versprechen, die Grosz aufzählt, ist lang. Er nennt die Asylobergrenze, die angeblich lückenlose Grenzkontrolle, die versprochene Entlastung der Wirtschaft. Alles vor der Wahl beschworen, nach der Wahl kassiert. „Gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen."

Besonders alarmierend ist sein Hinweis auf die deutsche Schuldenpolitik. Allein der Zinsdienst, den Deutschland zu leisten hat, bedeute mittelfristig die Zerstörung des deutschen Sozialsystems. Und das, ohne dass auch nur ein einziger Euro an Schulden zurückgezahlt wäre.

Wenn das Vertrauen in Papiergeld bröckelt

An dieser Stelle lohnt ein Blick über die reine Migrationsdebatte hinaus. Denn die ausufernde Staatsverschuldung und der erdrückende Zinsdienst sind kein abstraktes Problem – sie betreffen jeden Sparer unmittelbar. Wenn Staaten ihre Schulden nicht mehr bedienen können, bleibt am Ende immer der Weg über die Notenpresse. Und das bedeutet Inflation, also die schleichende Enteignung der eigenen Bürger.

Wer sich gegen diese Form der Geldentwertung schützen möchte, kommt an realen Werten kaum vorbei. Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat jede Papierwährung der Geschichte überlebt. Wer langfristig denkt, findet im Bereich physisches Gold einen verlässlichen Anker, der sich der politischen Beliebigkeit entzieht.

Gerade in unsicheren Zeiten greifen viele Anleger zu bewährten Klassikern. Dazu zählen etablierte Goldmünzen ebenso wie solide Goldbarren. Wer sich für Anlagemünzen interessiert, findet beim Maple Leaf aus Gold oder beim österreichischen Wiener Philharmoniker zwei der weltweit bekanntesten Produkte. Bereits der kleine 1g Gold Maple Leaf ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg.

Die AfD als Quittung – und als Überzeugung

Die politische Konsequenz aus dieser Gemengelage zeigt sich in den Umfragen. Grosz verweist auf eine Sonntagsfrage, in der die AfD mit 29 Prozent klar vorne liegt, gefolgt von der Union mit 22 Prozent und einer abgeschlagenen SPD. Er unterscheidet dabei zwei Wählertypen:

  • Jene, die „jetzt erst recht" wählen, um dem etablierten System eines auszuwischen
  • Jene, die aus innerer Überzeugung wählen, weil sie die migrationspolitischen Konzepte für besser halten

Sein Fazit ist nüchtern: „Stimmung macht am Ende Stimmen." Und die Stimmung im Land sei eindeutig. Die Schnauze sei gestrichen voll – von Phrasen, von Lügen, von Abgehobenheit, von Verantwortungslosigkeit.

Die tragenden Säulen eines Staates

Was Grosz dabei wichtig ist: Es geht ihm nach eigener Aussage nicht um Zerstörung, sondern um Reparatur. Er nennt die tragenden Säulen, die er bedroht sieht:

  1. Wohlstand
  2. Sozialleistungen
  3. Gesundheit
  4. Wirtschaft
  5. Sicherheit
  6. Justiz und Judikative

Werden diese Säulen nicht repariert, so seine Warnung, drohe der Untergang. „Und so schnell brauchen wir gar nicht zu schauen."

Der Angriff auf die freie Meinungsbildung

Ein besonders heikler Punkt des Gesprächs ist die Forderung von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, YouTube den Landesmedienanstalten zu unterwerfen. Das Argument: „Freiheit braucht Regeln." Für Grosz ist das nichts anderes als ein offener Versuch der Zensur.

„Der Köder muss am Ende dem Fisch schmecken und nicht dem Fischer. Wenn die Medien nur mehr Stimmung machen, aber nicht mehr informieren, dann schaltet der Konsument ab und sucht sich Alternativen."

Genau das sei passiert. Die Menschen hätten sich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk abgewandt – müssten ihn aber weiter zwangsweise finanzieren. Stattdessen fänden sie auf YouTube, Facebook, TikTok und Instagram Stimmen, die sie freiwillig konsumieren, ganz ohne Zwangsgebühren.

Selbsterhaltung statt Steuertropf

Grosz bringt es auf den Punkt: Wer wie er oder wie Dominik Kettner über eigene Kanäle Reichweite aufgebaut hat, ist ein Dorn im Auge des etablierten Systems. 1,3 Millionen Follower auf sieben Kanälen – mehr, als manche österreichische Tageszeitung oder mancher Privatsender erreicht. Und das alles ohne einen Cent aus dem Steuerkuchen.

Seine ironische Replik auf den Zensurwunsch: Wenn man diese Kanäle wirklich den Medienanstalten unterwerfen wolle, dann solle man auch zahlen. „Nachdem wir das beide nicht bekommen werden, werden sie es nicht kontrollieren."

Was bleibt – und was jeder selbst tun kann

Das Gespräch zwischen Gerald Grosz und Dominik Kettner ist mehr als eine politische Abrechnung. Es ist ein Appell an die Eigenverantwortung. Denn am Ende läuft alles auf eine einfache Erkenntnis hinaus: Wer sich auf den Staat verlässt, ist verlassen.

Das gilt für die Meinungsfreiheit ebenso wie für die finanzielle Vorsorge. Wer angesichts überbordender Schulden, drohender Inflation und politischer Beliebigkeit auf Nummer sicher gehen will, sollte sein Vermögen breit und krisenfest aufstellen. Sammler und Anleger finden bei den klassischen Lunar-Goldmünzen, dem australischen Känguru oder dem traditionsreichen American Eagle bewährte Werte. Auch der 1/10 Unze Gold Krügerrand 2026 erfreut sich großer Beliebtheit.

Für Liebhaber deutscher Prägungen lohnt ein Blick auf besondere Editionen wie die 0,5g Gold Deutsche Mark 2026 in limitierter Auflage oder die 0,5g Gold Tim Kellner 2026. Auch der 0,5g Gold Deutsche Adler bietet einen erschwinglichen Einstieg in die Welt der Edelmetalle.

Vertiefende Hintergründe

Wer sich für die finanziellen und politischen Hintergründe der aktuellen Lage interessiert, dem seien einige weiterführende Analysen empfohlen. Wie staatliche Eingriffe Eigentümer in die Enge treiben, zeigt der Beitrag zum Heizungsgesetz-Wahnsinn. Wie westliche Milliarden in undurchsichtigen Kanälen versickern, beleuchtet die Recherche zu Selenskyjs goldenem Krieg. Und wie wenig selbst staatliche Goldreserven wert sein können, offenbart der Artikel über Fort Knox und seine minderwertigen Barren.

Fazit: Aufstehen statt wegschauen

Gerald Grosz bezeichnet sich selbst nicht als Journalist, sondern als Kolumnist und Kommentator – und nimmt für sich die volle Freiheit in Anspruch, zu sagen, was er für richtig hält. Seine Botschaft ist unbequem, polarisierend und genau deshalb so erfolgreich. „Ab nach Hause" hat in kürzester Zeit Rekorde gebrochen, obwohl, oder gerade weil, die etablierten Medien schweigen.

Die zentrale Frage, die er stellt, lässt niemanden kalt: Wollen wir die Augen weiter verschließen – oder aufstehen und sagen: „Bis hierher und nicht weiter." Eine Frage, die jeder für sich beantworten muss. Beim Schutz des eigenen Vermögens gilt dabei dieselbe Logik: Wer vorsorgt, statt zu hoffen, ist im Vorteil.

Schauen Sie sich das gesamte Gespräch im eingebetteten Video an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung – frei, ungefiltert und ohne Zwangsgebühren.

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