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Kettner Bullion

Kettner Edelmetalle: 15 Jahre & größte Barren-Aktion

01.08.2026VideoKettner BullionCompanion text AI-generated

1845. Das Jahr, in dem in Pforzheim aus Schleifstaub Gold gewonnen wurde. Und 2011. Das Jahr, in dem in Villingen-Schwenningen ein Familienunternehmen entstand, das heute zu den bekanntesten Edelmetallhändlern Deutschlands zählt. Zwei Zeitachsen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben – und die in diesem August auf denkbar spektakuläre Weise zusammenlaufen.

Denn Kettner Edelmetalle feiert 15-jähriges Firmenjubiläum. Und zum Jubiläum gibt es nicht die üblichen Floskeln, kein Sektglas und keine Pressemitteilung, sondern etwas, das in dieser Branche selten ist: eine gemeinsame Aktion mit Deutschlands ältester Scheideanstalt.

Wenn der Händler und der Schmelzer gemeinsame Sache machen

Heimerle + Meule aus Pforzheim ist kein Name, den man in Werbespots hört. Aber wer schon einmal einen deutschen Goldbarren in der Hand gehalten hat, kennt das Logo: ein kleines Männchen, das einen Schmelztiegel ausgießt. Daneben die Jahreszahl 1845.

Dieses unscheinbare Prägezeichen ist eine der ältesten industriellen Signaturen Deutschlands. Und es steht auf Barren, die den LBMA-Good-Delivery-Status tragen – das internationale Gütesiegel, das über den weltweiten Wiederverkaufswert eines Barrens mitentscheidet.

„Wir sind sehr stolz, dass wir einen solch traditionsreichen Partner an unserer Seite haben und mit ihm gemeinsam diese wunderbare Aktion feiern dürfen." – Dominik Kettner

Was daraus entstanden ist, nennt das Unternehmen selbst die größte Goldbarren- und Silberbarren-Aktion aller Zeiten. Über 120 Aktionsprodukte, Rabatte von bis zu 1.000 Euro, ein Gewinnspiel mit einem Preis, den man mit Geld eigentlich nicht kaufen kann – und der goldene Hebel, der den ganzen August über aktiviert bleibt.

Der Preis, den man nicht kaufen kann: ein Blick in den Schmelztiegel

Gold beginnt bei 1.064 Grad Celsius zu fließen. Das ist eine physikalische Konstante, so unbestechlich wie das Metall selbst. Wer je gesehen hat, wie ein Barren gegossen wird, wie diese zähe, leuchtende Masse in die Form läuft und beim Erstarren ihren typischen Glanz bekommt, versteht besser, warum Menschen seit Jahrtausenden diesem Stoff verfallen sind.

Genau das ist der Hauptgewinn. Nicht ein Gutschein. Nicht ein Rabatt. Sondern:

  • eine exklusive Werksbesichtigung bei Heimerle + Meule in Pforzheim
  • persönlich begleitet von Dominik Kettner und dem Geschäftsführer Georg Steiner
  • eine Übernachtung im Fünf-Sterne-Hotel „Erbprinz"
  • ein Dinner im Michelin-gekrönten Restaurant – inklusive Begleitperson
  • dazu die Kettner Krisenschutzbox als Sachpreis

Der Gewinner wird am 1. September bekanntgegeben. Jedes gekaufte Aktionsprodukt ist ein Los. Und weil die Aktion bei rund 20 Euro beginnt und bis über 100.000 Euro reicht, ist die Teilnahmehürde bemerkenswert niedrig.

Der goldene Hebel – Zusatzchance im Jubiläumsmonat

Zusätzlich läuft im August der sogenannte goldene Hebel. Ab einem Bestellwert von 100 Euro im Onlineshop wird eines von über 16 Edelmetallprodukten obendrauf verschenkt. Drei Gewinnchancen in einem Monat – Werksbesichtigung, Krisenschutzbox, Hebel-Prämie.

Und trotzdem: Der eigentliche Kern der Sache ist ein anderer. Denn wer hier mitmacht, kauft kein Lotterielos. Er tauscht.

„Solltest du nicht zu den glücklichen Gewinnern zählen, dann hast du zumindest dein immer wertloser werdendes Fiat-Geld in die älteste Währung der Welt getauscht."

Die Produkte: Von 0,1 Gramm bis zum Kilobarren

Was in dieser Aktion versammelt ist, deckt praktisch das gesamte Spektrum ab – vom absoluten Einstieg bis zum großvolumigen Investment. Drei Produkte verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit, weil sie ein Prinzip verkörpern, das in der Edelmetallwelt oft unterschätzt wird: Teilbarkeit.

Die 100-Gramm-Unity-Box aus Feinsilber

100 einzelne 1-Gramm-Feinsilberblättchen, luftdicht in einer hochwertigen Kunststoffverpackung versiegelt. Die Box lässt sich öffnen, jedes einzelne Gramm einzeln entnehmen. Wer über echte Krisenvorsorge nachdenkt, weiß, warum das relevant ist: Ein Kilobarren ist ein Wertspeicher. Ein Gramm-Blättchen ist ein potenzielles Tauschmittel.

Der 25 x 1 Gramm Unity-Barren

Der entscheidende Unterschied zu klassischen Kombibarren: Hier muss nichts gebrochen und nichts zerstört werden. Die Barren lassen sich zerstörungsfrei entnehmen – und jederzeit wieder zurücklegen. Für Anleger, die maximale Flexibilität wollen, ohne beim Wiederverkauf Diskussionen über beschädigte Bruchkanten führen zu müssen, ist das ein echtes Argument.

Der 100-Gramm-Goldbarren von Heimerle + Meule

Der Klassiker. Und in der Aktion besonders gefragt. Nicht nur wegen des charakteristischen Glanzes, sondern wegen der Prägequalität, die man dem Stück ansieht. Wer sich in unserer Auswahl an Goldbarren umsieht, erkennt schnell, dass zwischen Barren und Barren durchaus Welten liegen können – in Verarbeitung, in Verpackung, in Marktakzeptanz.

Dazu kommen:

  1. 1-Kilogramm-Goldbarren für großvolumige Investoren
  2. 0,1-Gramm-Goldbarren als kleinstmöglicher Einstieg
  3. Die Kettner Krisenschutzbox mit 48 Gramm Silber und 12 Gramm Gold in Einzelstücken – im August erstmals mit 100 Euro Rabatt
  4. Kupferbarren – für alle, die mit kleinstem Budget starten wollen

Die 120 Aktionsprodukte rotieren dabei täglich. Es lohnt sich also tatsächlich, mehrmals hinzusehen. Wer parallel überlegt, wie er seine Bestände richtig lagert und pflegt, findet im Edelmetall-Zubehörset das passende Handwerkszeug.

Eine Firmengeschichte, die drei Währungen überlebt hat

Jetzt wird es interessant. Denn die Geschichte von Heimerle + Meule ist mehr als Firmenfolklore. Sie ist ein Lehrstück über die Vergänglichkeit von Papiergeld – und über die Beständigkeit von Metall.

Alles begann 1845 mit dem Pforzheimer Schmuckfabrikanten Julius Dittler. Seine Idee war so einfach wie genial: Aus Kehricht, Schleifstaub und Produktionsabfällen der örtlichen Schmuckindustrie das Edelmetall zurückgewinnen. Aus Staub wurde Metall. Aus dieser Idee wurde Deutschlands älteste Gold- und Silberscheideanstalt.

1877 übernahmen Karl Sebastian Heimerle und Friedrich Meule den Betrieb – und gaben dem Haus jenen Namen, der heute noch auf jedem Barren steht.

Pforzheim: Die Goldstadt

Pforzheim wurde zum Zentrum. Ganze Straßenzüge voller Werkstätten, Gießereien, Schleifereien. Der größte Teil des deutschen Schmucks kam aus dieser einen Stadt. Ein Mikrokosmos aus Handwerk, Präzision und Edelmetall.

Dann kam der 23. Februar 1945. In rund 20 Minuten war die Innenstadt zerstört. Das Stammhaus in der östlichen Karl-Friedrich-Straße: vollständig vernichtet.

Danach der Wiederaufbau – zunächst in fremden Fabrikräumen. 1951 ein Neubau. 1977 der Umzug ins Prötzinger Tal, wo das Werk bis heute steht.

Das Geld dieses Landes ist dreimal gestorben – der Betrieb steht noch

Und hier kommt der Punkt, an dem aus Firmenhistorie eine ökonomische Lehre wird. Schauen wir uns an, was Heimerle + Meule überlebt hat:

  • den Ersten Weltkrieg
  • die Hyperinflation von 1923, die den Mittelstand enteignete
  • die Reichsmark und ihren Untergang
  • die Währungsreform 1948
  • das Ende der Deutschen Mark
  • die Euro-Umstellung
Das Geld dieses Landes ist in dieser Zeit dreimal gestorben. Der Betrieb, der es einschmilzt, steht heute noch.

Man kann diesen Satz nicht oft genug wiederholen. Er ist die Kurzfassung dessen, was wir hier seit Jahren predigen – und was jeder verstehen sollte, der seine Ersparnisse in einer Papiergeldwährung hält, die von Zentralbanken nach Belieben vermehrt werden kann.

Dass die Diskussion um die Stabilität unseres Geldsystems keineswegs abgeschlossen ist, zeigt der aktuelle Blick auf die Märkte. Wer verfolgen will, wie sich der Goldpreis derzeit behauptet, findet in unserer Analyse Gold zittert um die 4.000er-Marke – doch die Bodenbildung hält stand eine differenzierte Einordnung. Und wer die tieferliegenden Verwerfungen verstehen will, sollte Das goldene Dreieck: Warum Öl, Gold und US-Anleihen ein unheilvolles Schicksal teilen lesen.

Was in einer Scheideanstalt eigentlich passiert

Scheiden heißt trennen. Aus einem Gemisch reines Metall herausholen. Das ist der eigentliche Kern des Geschäfts – und es ist wesentlich faszinierender, als es klingt.

Das Kerngeschäft ist bis heute Recycling. In die Tiegel wandern:

  • alte Eheringe
  • Zahngold
  • Schmuckreste und Bruchgold
  • Industrieabfälle
  • Ketten, Restdrähte, Elektronikschrott mit Edelmetallanteilen

Und jetzt der entscheidende Gedanke, den viele Anleger falsch verstehen: Recycling bedeutet hier keine zweite Wahl.

Nach der Raffination ist ein Gramm aus einem Ehering exakt dasselbe Gramm wie aus der Mine. Nur ohne ein neues Loch in die Erde zu bohren.

Das ist Chemie, nicht Marketing. Feingold ist Feingold. 999,9 ist 999,9. Ein Ring, den jemand 40 Jahre getragen hat, eine goldene Rolex, ein Restdraht aus einer Werkstatt – all das wandert in denselben Tiegel und kommt als Barren heraus, der keine Vergangenheit mehr trägt. Nur noch einen Stempel.

Und das ist auch ein Nachhaltigkeitsargument

Wer sich Gedanken über die ökologischen Folgen des Goldbergbaus macht, findet in der Scheideanstalt eine überzeugende Antwort. Kein neuer Tagebau, kein zusätzlicher Eingriff in die Erde – und am Ende dennoch ein bankenhandelsfähiges Produkt in höchster Reinheit.

LBMA Good Delivery – warum dieses Siegel Ihr Geld schützt

Die Goldbarren aus Pforzheim tragen das LBMA Good Delivery Seal. Was das konkret bedeutet:

  1. Geprüfte Reinheit – der Feingehalt ist verifiziert
  2. Geprüfte Gewichtsgenauigkeit – keine Toleranzüberraschungen
  3. Geprüfter Produktionsstandard – laufend kontrollierte Fertigung
  4. Bankenhandelsfähigkeit – Akzeptanz im professionellen Markt

Der praktische Nutzen für Sie als Anleger ist simpel und enorm wichtig: Der Wiederverkauf ist international gesichert. Ein LBMA-zertifizierter Barren wird in Zürich, London, Singapur und Dubai anerkannt – nicht nur beim Händler um die Ecke.

Genau deshalb gilt in der Edelmetallanlage die alte Regel: Kaufen Sie keine Exoten, kaufen Sie Standards. Bei Münzen sind das die weltweit bekannten Klassiker wie der Maple Leaf in Gold, der Wiener Philharmoniker, der American Eagle, die Britannia, das Känguru, der China Panda oder die begehrte Lunar-Serie. Bei Barren sind es die Erzeugnisse der etablierten Scheideanstalten.

Silber: Der unterschätzte Hebel im Portfolio

Über Gold wird geredet. Über Silber wird zu wenig geredet. Und das, obwohl Silber gleich zwei Rollen spielt: monetäres Metall und industrieller Rohstoff.

Die Unity-Boxen aus Feinsilber, die in dieser Jubiläumsaktion besonders hervorgehoben werden, treffen genau den Punkt, an dem Silber seine besondere Stärke ausspielt: kleine Einheiten, hohe Alltagstauglichkeit.

Wer über den Barrenbereich hinausdenkt, findet in unserem Sortiment die klassischen Anlagemünzen: Maple Leaf Silber, Wiener Philharmoniker Silber, Känguru Silber, Britannia Silber, American Eagle Silber und den Silber-Krügerrand. Wer bevorzugt in Gewichtseinheiten denkt, wird in der Kategorie Silberbarren fündig.

Warum Teilbarkeit im Ernstfall zählt

Stellen Sie sich vor, das Zahlungssystem fällt für einige Tage aus. Kein Kartenterminal, keine Überweisung. Was tauschen Sie dann? Einen Kilobarren Gold gegen einen Sack Kartoffeln?

Genau deshalb ist die Struktur eines Edelmetalldepots wichtiger als die reine Menge. Eine vernünftige Aufteilung sieht in der Praxis oft so aus:

  • Große Einheiten (100 g, 250 g, 1 kg Gold) als Wertspeicher mit niedrigem Aufgeld
  • Mittlere Einheiten (1 Unze Gold, Standard-Anlagemünzen) als flexibler Kernbestand
  • Kleine Einheiten (1 g Gold, 1 g Silber, Kleinstbarren) als Tauschreserve
  • Silber als Ergänzung mit hoher Stückzahl und Alltagstauglichkeit

Wer sich dieses System nicht selbst zusammenstellen will, findet mit dem Einsteigerpaket 3 Edelmetalle eine durchdachte Fertiglösung über mehrere Metalle hinweg.

Warum eine gedruckte Broschüre – im Jahr 2026?

Es hat etwas angenehm Altmodisches: Zur Aktion gibt es eine aufwendig produzierte Printbroschüre. Darin die komplette Geschichte von Heimerle + Meule, Einblicke in die Goldprägung und alle Aktionsprodukte fein säuberlich aufgelistet.

Man kann sie sich kostenfrei nach Hause schicken lassen – oder digital abrufen. Und ehrlich: Wer Edelmetalle schätzt, schätzt meist auch Dinge, die man anfassen kann. Papier statt Pixel. Metall statt Kontostand.

Wer noch tiefer einsteigen will, findet im Buch Masterplan Edelmetalle von Dominik und Jürgen Kettner die systematische Aufbereitung des Themas – alternativ als Hörbuch oder als E-Book.

15 Jahre – und was diese 15 Jahre gelehrt haben

Als Kettner Edelmetalle 2011 startete, war Gold für viele Deutsche noch ein Nischenthema. Etwas für Sonderlinge und Krisenpropheten. Heute, mit über 100 Mitarbeitern am Standort Villingen-Schwenningen, über 3.000 Produkten und einer Community von über einer halben Million Menschen, sieht die Sache anders aus.

Was hat sich in diesen 15 Jahren verändert? Fast alles – nur nicht das Wesentliche:

  • Die Staatsverschuldung der westlichen Industrienationen hat historische Rekordniveaus erreicht
  • Die Notenbankbilanzen sind auf Größenordnungen aufgeblasen, die 2011 unvorstellbar schienen
  • Nullzins, Negativzins, Zinswende – das gesamte geldpolitische Repertoire wurde durchgespielt
  • Die Inflation ist von der theoretischen Warnung zur gefühlten Realität geworden
  • Zentralbanken weltweit kaufen Gold in Mengen, die man vor 15 Jahren nicht prognostiziert hätte

Und in all diesen Jahren hat Gold getan, was es seit Jahrtausenden tut: Es blieb Gold. Kein Emittent, kein Ausfallrisiko, keine Bilanz, die man frisieren kann. Ein Gramm ist ein Gramm.

Wie ernst die Debatte um eine Rückbindung des Geldes an Gold inzwischen geworden ist, zeigt unsere Analyse zu goldgedeckten US-Anleihen. Und wie kurios die Papiergeldwelt parallel dazu inszeniert wird, beschreibt der Beitrag Trump auf der Dollar-Münze.

Fazit: Ein Jubiläum, das mehr ist als ein Rabatt

Man kann diese Aktion als Marketingaktion abtun. Man kann sie aber auch als das lesen, was sie im Kern ist: eine Verneigung vor 181 Jahren Handwerk – und eine Einladung, sich selbst anzusehen, wo das Metall herkommt, das man sich in den Safe legt.

Denn genau daran fehlt es in der Finanzwelt oft: an Greifbarkeit. An der Möglichkeit, zu verstehen, was man eigentlich besitzt. Ein ETF lässt sich nicht besichtigen. Eine Scheideanstalt schon.

Die Fakten der Aktion noch einmal kompakt:

  1. Über 120 Aktionsprodukte mit täglicher Rotation
  2. Rabatte von bis zu 1.000 Euro
  3. Kettner Krisenschutzbox mit erstmalig 100 Euro Rabatt
  4. Einstieg ab rund 20 Euro – bis über 100.000 Euro
  5. Jeder Kauf = ein Los für die Werksbesichtigung inkl. Fünf-Sterne-Hotel und Michelin-Dinner
  6. Goldener Hebel ab 100 Euro Bestellwert: eines von über 16 Edelmetallprodukten gratis
  7. Gewinnerbekanntgabe am 1. September

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich umzusehen: Der Weg führt über die Kategorien Gold, Goldmünzen, Silber und Silbermünzen – oder direkt in die Aktionskategorie.

„Gewinner sind ohnehin alle, die in Gold und Silber investieren."

Das ist keine Renditeprognose. Das ist eine Haltung. Und sie basiert auf einer schlichten historischen Beobachtung: Papiergeld kommt und geht. Regierungen kommen und gehen. Währungen sterben – in Deutschland allein dreimal innerhalb eines Jahrhunderts.

Gold nicht. Gold bleibt. Und in Pforzheim steht seit 1845 ein Betrieb, der es einschmilzt, reinigt und neu formt – während um ihn herum drei Währungen zu Grabe getragen wurden.

Wenn das keine Lehre ist, dann weiß ich auch nicht.

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