RKI-Daten: Corona-Belastung nicht höher als 2018
Es ist ein Thema, das viele am liebsten verdrängen würden – und genau das macht es so brisant. Tom Lausen, Informatiker und leidenschaftlicher Datenanalyst, hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht, indem er tut, was eigentlich die Aufgabe von Behörden, Instituten und Medien wäre: Er nimmt die amtlichen Zahlen, wertet sie akribisch aus und legt offen, was wirklich darin steht. Seine jüngsten Erkenntnisse rütteln an den Grundfesten der offiziellen Corona-Erzählung – und sie werfen ein verheerendes Licht auf das Paul-Ehrlich-Institut.
Was Lausen zutage fördert, ist keine Verschwörungstheorie. Es sind Daten. Krankenhausdaten, interne Dokumente, per Informationsfreiheitsgesetz erkämpfte Akten. Und diese Daten erzählen eine Geschichte, die mit dem, was uns jahrelang als alternativlos verkauft wurde, wenig zu tun hat.
Die Zahlen, die niemand sehen sollte
Beginnen wir mit einem zentralen Dokument: dem sogenannten RKI-Leak. Darin verborgen findet sich eine Excel-Datei mit 2.049 gemeldeten Coronafällen, samt detaillierter Symptombeschreibung. Husten. Schnupfen. Fieber. Kopfschmerzen. Ein bisschen Atemnot. Die typischen Beschwerden also, die uns alle Jahre wieder im Winter heimsuchen.
Lausen ordnet diese Zahlen in einen größeren Zusammenhang ein – und der ist entlarvend. Die Mediziner sprechen von SARI, den schweren akuten Atemwegsinfektionen. Dazu zählen Grippe, RSV und eben auch Corona.
Wir können feststellen, dass die Belastung durch schwere Atemwegsinfektionen während Corona nie höher war als jemals zuvor zusammen. Sogar 2018 war es mehr.
Lassen Sie diesen Satz auf sich wirken. 2018 – ein Jahr, das niemand als Pandemiejahr in Erinnerung hat – verzeichnete eine höhere Belastung durch schwere Atemwegserkrankungen als die Hochphase der angeblichen Jahrhundert-Pandemie. Es gab keinen Lockdown. Keine Maskenpflicht. Keine Ausgangssperren. Keine gesellschaftliche Spaltung.
Das Problem mit den Tests
Der entscheidende Unterschied: Während Corona wurde getestet wie nie zuvor. Massenhaft. Auch Menschen, die gar nicht wegen einer Atemwegserkrankung im Krankenhaus lagen, wurden positiv getestet. Die Folge war eine statistische Verzerrung gigantischen Ausmaßes.
- Patienten kamen mit Knochenbrüchen, Herzproblemen oder anderen Beschwerden ins Krankenhaus
- Ein positiver Test machte sie zu „Coronafällen"
- Wer wirklich eine respiratorische Erkrankung hatte, war nur eine Teilmenge
- Diese Teilmenge war im Grunde planbar und vorhersehbar – wie jedes Jahr
Wer sich in unsicheren Zeiten mit der Frage beschäftigt, wie Vertrauen verloren geht und wie wichtig handfeste, krisenfeste Werte sind, findet bei den Krisenschutzpaketen aus Gold einen ersten Anhaltspunkt für eine Strategie, die nicht auf das Vertrauen in Institutionen angewiesen ist.
Falsche Methode, falsches Ergebnis – kein Versehen
Besonders schwer wiegt ein Vorwurf, den Lausen mit den Daten belegt: Das Paul-Ehrlich-Institut habe bei der Bewertung der Impfstoffsicherheit gegen die eigenen internen Richtlinien verstoßen.
Eigentlich, so Lausen, hätte man die sogenannte Disproportionalitätsanalyse durchführen müssen – auch bekannt als Proportional Reporting Ratio (PRR). Dabei vergleicht man die gemeldeten Nebenwirkungen eines neuen Präparats mit denen früherer, ähnlicher Impfstoffe.
Wenn fünfmal mehr, zehnmal mehr, zwanzigmal mehr oder vierzigmal mehr Todesfälle gemeldet werden als bei früheren Impfungen, dann haben Sie ein Signal. Und das fängt schon bei fünf Prozent an.
Der Wechsel der Methode
Genau dieses Signal hätten sie gesehen, ist Lausen überzeugt. Und genau deshalb seien sie auf eine andere Methode ausgewichen: die Observed-versus-Expected-Analyse. Diese eignet sich jedoch nur für kleine, seltene Ereignisse – nicht für Todesfälle, die in einem Land mit rund einer Million Sterbefällen pro Jahr alles andere als unerwartet sind.
Das Resultat: Eine Methode, die das Signal nicht erfassen konnte. Und während der öffentlich-rechtliche Rundfunk verkündete, lediglich „zwölf Fälle" seien konsistent mit einem Impftod, lagern beim Paul-Ehrlich-Institut nach Lausens Recherchen tausende unbearbeitete Todesfallmeldungen.
Allein 2.000 Fälle liegen beim Paul-Ehrlich-Institut, die sie gar nicht bewerten. Das ist eine Katastrophe.
Es ist diese Diskrepanz zwischen offizieller Darstellung und tatsächlicher Datenlage, die das Vertrauen in Institutionen so nachhaltig erschüttert. Und genau dieser Vertrauensverlust ist es, der immer mehr Menschen dazu bewegt, ihr Vermögen in physische Werte umzuschichten – sei es in Goldmünzen oder Goldbarren, die ohne fremde Bewertung, ohne Zwischeninstanz und ohne Vertrauensvorschuss ihren Wert behalten.
Wenn der „Durchbruch" auf wackeligem Fundament steht
Während die offene Frage nach den Todesfällen ungeklärt im Raum steht, feiern die mRNA-Entwickler ihre Technologie bereits als medizinischen Durchbruch – und kündigen die nächste Generation an, etwa gegen Krebs. Für viele Menschen ist das ein Hoffnungsschimmer. Doch Lausen stellt die unbequeme Frage:
Auf welcher Datenbasis wird dieser Durchbruch verkauft, wenn die staatlich vorgesehene Sicherheitsprüfung bis heute nicht abgeschlossen ist?
Der Punkt ist heikel. Die Grundlage der Zulassung waren nicht etwa nachträgliche Sicherheitsüberprüfungen, sondern die Zulassungsstudien der Hersteller selbst. Die europäische Arzneimittelagentur EMA bewertete diese Studien über ihre Kommission CHMP – auf Basis der von den Herstellern bereitgestellten Daten.
Das Konstrukt vom „Bevölkerungsschutz"
Schon zu Beginn war klar, dass Menschen unter 60 Jahren praktisch kein Risiko hatten, schwer zu erkranken oder zu sterben. Die Datenlage gab das her. Trotzdem wurde zugelassen – auch für Jugendliche ab 12 Jahren. Wie? Indem man ein Kriterium ansetzte, das sich später als Trugschluss erwies:
- Die Hersteller führten den Bevölkerungsschutz als Argument an
- Man tat so, als vermittle die Injektion einen Fremdschutz
- Genau das tat sie nicht – und war auch nie dafür entwickelt worden
- Dennoch wurde dieser angebliche Nutzen zur Zulassungsgrundlage
Die bittere Pointe: Gerichte berufen sich bis heute auf ein „positives Nutzen-Risiko-Verhältnis", das einmal anfangs festgelegt – und danach nie wieder überprüft wurde. Geprüft wird nur noch, ob eine Gefahr besteht. Zuständig dafür ist das PRAC, das Pharmacovigilance Risk Assessment Committee.
Wer kontrolliert, wird selbst blind
Und hier schließt sich der fatale Kreis. Im PRAC sitzt für Deutschland eine Vertreterin des Paul-Ehrlich-Instituts. Doch dieses Gremium kann nur auswerten, was ihm gemeldet wird. Wenn aber tausende Todesfallmeldungen in Deutschland gar nicht erst untersucht werden, dann fehlen diese Daten auf europäischer Ebene komplett.
Wenn man tausende Todesfälle aus Deutschland unberücksichtigt lässt, weil man sie gar nicht untersucht, dann wird man blind. Und dann ist auch das PRAC blind.
Noch brisanter: Aus internen Dokumenten, die Lausen per IFG-Anfrage erstritten hat, geht hervor, dass das Paul-Ehrlich-Institut bereits Ende Juli 2021 wusste, dass es die Sicherheit der Präparate gar nicht angemessen beurteilen konnte – weil schlicht die Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen fehlten.
Wer einmal verstanden hat, wie sehr Daten manipuliert, verschwiegen oder schöngerechnet werden können, der entwickelt ein gesundes Misstrauen gegenüber rein digitalen Versprechen. Auch beim Thema Gold lohnt sich dieser kritische Blick – etwa wenn es um Lagerbestände geht, wie unser Beitrag über Fort Knox und seine fragwürdigen Goldbarren eindrücklich zeigt.
Der härteste Moment vor der Enquetekommission
Die Verantwortlichen jener Zeit – Namen wie Drosten, Spahn, Lauterbach – stehen mittlerweile vor der Enquetekommission Rede und Antwort. Und es gab einen Moment, der Lausen besonders im Gedächtnis blieb.
Auf die Frage, ob er davon ausgehe, dass die harten Maßnahmen – Ausgangssperren, Besuchsverbote, Isolation – zu Todesfällen geführt hätten, antwortete Drosten klar: „Ja, das glaube ich." Und schob nach, die Kosten hätten in keinem Verhältnis zum „viel größeren Nutzen" gestanden.
Die tödliche Isolation
Die Folgen dieser Maßnahmen sind dokumentiert. Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung wies bereits damals nach:
- Eine Sterberisikoerhöhung von 29 Prozent bei isolierten Menschen
- Besuchsverbote in Pflegeheimen führten zu genau dieser tödlichen Isolation
- Demente Patienten wurden teils ans Bett gefesselt oder sediert
- Über 70 freiheitseinschränkende Verfügungen erließen Landgerichte gegen alte, gar nicht erkrankte Menschen
Es entsteht das erschütternde Bild von Menschen, die von innen gegen Zimmertüren klopften, während draußen niemand kam. Auch der frühere Ministerpräsident Ramelow bestätigte laut Lausen, man habe den Schaden bewusst „in Kauf genommen".
Wer die Daten kontrolliert, kontrolliert das Narrativ
Und genau hier liegt die größere Lehre aus der gesamten Episode. Corona hat uns vor Augen geführt, dass derjenige, der die Daten kontrolliert, auch das Narrativ steuert. Die Institute hatten die Daten. Die Politik traf die Entscheidungen. Und die Bürger – sie wurden, so die bittere Bilanz, für dumm verkauft.
Diese Erkenntnis ist heute aktueller denn je, wo immer mehr Lebensbereiche digitalisiert und damit zentral erfassbar werden. Lausen warnt eindringlich vor dem Sog der digitalen Kontrolle.
Der Sog entsteht immer nur dann, wenn die Leute es nicht wissen und das Angebot, alles digital zu machen, einfach annehmen.
Souveränität beginnt bei der eigenen Entscheidung
Was kann der Einzelne tun? Sich informieren. Selbst denken. Und – das ist die finanzielle Komponente dieser Souveränität – seine Werte so aufstellen, dass sie nicht von einem System abhängen, das jederzeit die Spielregeln ändern kann. Physisches Gold ist seit Jahrtausenden genau das: ein Wert außerhalb der Kontrolle von Institutionen und Zentralbanken.
Wer den Einstieg sucht, findet bei den klassischen Anlagemünzen einen verlässlichen Anfang. Beliebt sind etwa der Maple Leaf aus Gold, der Wiener Philharmoniker oder die weltweit anerkannten Klassiker. Auch der American Eagle, die britische Britannia oder der China Panda erfreuen sich großer Beliebtheit bei Sammlern und Anlegern.
Der historische Blick: Wir stehen mitten im Wandel
Als Datenanalyst denkt Lausen in Mustern – und er erkennt sie auch in der Geschichte. Seine vielleicht wertvollste Beobachtung: Was wir gerade erleben, ist nicht einzigartig.
Wir bekommen regelmäßig neue Gesellschaftsordnungen. Vertrauensverlust, Spaltung, Pandemie, Krieg – und dann ein neues System. Das ist immer dasselbe, und wir sind genau mittendrin.
Solche Systeme, so Lausen, hielten meist nur drei Generationen – also zwischen 70 und 100 Jahren. Und genau an diesem Punkt befinden wir uns heute. Die Anzeichen sind unübersehbar:
- Massiver Vertrauensverlust in Regierung und Institutionen
- Tiefe gesellschaftliche Spaltung – links gegen rechts
- Pandemie und ihre ungeklärten Folgen
- Zunehmende Kriegsrhetorik und geopolitische Spannungen
Doch in dieser Erkenntnis liegt auch Trost. Denn wer die Muster erkennt, muss sich nicht von der Angst lähmen lassen. Wer versteht, dass solche Umbrüche kommen und gehen, kann sich vorbereiten – statt sich treiben zu lassen.
Was bleibt
Die Erkenntnisse von Tom Lausen sind unbequem. Sie fordern uns heraus, lieb gewonnene Gewissheiten zu hinterfragen. Doch genau das ist die Aufgabe mündiger Bürger: nicht blind zu vertrauen, sondern selbst zu prüfen.
Wer in diesen Zeiten finanzielle Unabhängigkeit anstrebt, sollte über die Grundlagen seiner Vermögensstruktur nachdenken. Wie staatliche Eingriffe selbst etablierte Vorteile zunichtemachen können, zeigt unser Beitrag über den Steuerhammer im Zollfreilager. Und wer sich für die geopolitischen Verflechtungen rund um Gold und Macht interessiert, dem sei Selenskyjs goldener Krieg empfohlen.
Für alle, die jetzt handeln möchten, bietet das Gold Starterpaket S einen soliden Einstieg, während das Krisenschutzpaket S und das Krisenschutzpaket M umfassendere Lösungen darstellen. Wer größere Vermögen absichern will, findet im Krisenschutzpaket XXL die passende Antwort.
Gold war schon immer der stille Zeuge gesellschaftlicher Umbrüche. Es hat Imperien überlebt, Währungsreformen, Kriege und Systemwechsel. Während Institutionen ihr Vertrauen verspielen und Narrative bröckeln, bleibt der Wert physischer Edelmetalle bestehen – unabhängig davon, wer gerade die Daten kontrolliert. Genau das ist es, was Gold zu mehr macht als nur einer Anlage: Es ist gelebte finanzielle Eigenverantwortung in einer Zeit, in der diese wichtiger ist denn je.
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