Deutschland verliert Industriesubstanz: 24.000 Insolvenzen 2025
Es gibt Momente, in denen ein Gespräch mehr verrät als hundert offizielle Statistiken. Wenn Roland Tichy, ehemaliger Chefredakteur der Wirtschaftswoche und Gründer von Tichys Einblick, mit ruhiger Stimme die Worte "eine ganze Struktur bricht zusammen" in den Raum stellt, dann sollten in Deutschland alle Alarmglocken läuten. Denn der Mann übertreibt nicht. Er beschreibt das, was viele Unternehmer, Mittelständler und Bürger längst am eigenen Leib spüren: Dieses Land rutscht in einen Zustand, der mit dem Begriff "Krise" nicht mehr ausreichend beschrieben ist.
24.000 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025. Ein Plus von über zehn Prozent. Alle 20 Minuten verschwindet ein Betrieb von der Landkarte. Das sind keine Zahlen für die Statistik-Beilage einer Zeitung – das ist die wirtschaftliche Substanz einer einstigen Industrienation, die sich gerade in Luft auflöst. Und während Politik und Leitmedien noch immer von einer "Delle" sprechen, kennt jeder ehrliche Beobachter die Wahrheit: Wir erleben den größten ökonomischen Substanzverlust seit Jahrzehnten.
Wenn das Biotop stirbt: Warum jede Pleite mehr ist als nur eine Pleite
Tichy bringt einen Aspekt auf den Tisch, der in der öffentlichen Debatte sträflich unterschätzt wird: Mit jedem Unternehmen stirbt Wissen. Nicht abstraktes Wissen aus Lehrbüchern, sondern jenes praktische Können, das über Generationen in Werkhallen, Konstruktionsbüros und Lagerräumen herangewachsen ist. Ein Familienbetrieb, der seit 80 Jahren Drehteile fertigt, ist keine austauschbare Hülle. Er ist ein Mikrokosmos aus Erfahrung, Lieferantennetzwerken und stillem Knowhow.
"Unternehmen sind ja Hirne, sind ja lebende, gemeinsame Organisationen. Da hat jeder Mitarbeiter Wissen – und das verläuft sich dann und ist weg. Was weg ist, kommt nicht wieder."
Das ist die eigentliche Tragödie. Die deutsche Industrie war nie nur eine Ansammlung großer Konzerne. Sie war ein industrielles Biotop: Wenn ein Mittelständler ein Problem hatte, griff er zum Telefon und fand zwei Straßen weiter den Spezialisten, der ihm den Drehofen lieh oder die Spezialschraube fertigte. Genau dieses Netzwerk – aufgebaut über Jahrzehnte – wird gerade systematisch zerschlagen.
Die Branchen, die zuerst fallen
- Einzelhandel: Jedes sechste Geschäft kämpft laut IFO-Institut ums Überleben. Die Innenstädte verwaisen.
- Automobilindustrie: Eine Branche, die einst Weltmaßstab setzte, taumelt unter explodierenden Energiepreisen und politischer Willkür.
- Chemie- und Schwerindustrie: Wandert ab oder schließt – Wertschöpfung verschwindet ins Ausland.
- Handwerk und Mittelstand: Ersticken unter Bürokratie, Energiekosten und Steuerlast.
170.000 Arbeitsplätze direkt betroffen, bis zu 400.000 indirekt. Wer angesichts solcher Zahlen noch von Konjunkturschwankungen spricht, hat entweder die Realität nicht verstanden – oder will sie nicht verstehen.
Drei Kanzler, eine Bankrotterklärung
Die politische Verantwortung, so Tichy unmissverständlich, tragen drei Bundeskanzler: Angela Merkel, Olaf Scholz und Friedrich Merz. Eine durchgehende Linie des Verfalls, der falschen Weichenstellungen und – das ist vielleicht das Bitterste – der gebrochenen Versprechen. Denn Merz war angetreten, die Fehler seiner Vorgänger zu korrigieren. Stattdessen verwaltet er sie und schichtet neue obendrauf.
Die Energiepolitik bleibt ein selbstzerstörerisches Ritual. Das Heizungsgesetz – versprochen wurde, es "in den Boden zu stampfen" – existiert weiter. Es kam sogar eine neue Heizungseinbau-Überwachungsbürokratie hinzu. Und das Bürokratieabbau-Ministerium? Hat selbst ein paar hundert Mitarbeiter. Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen: Ein Ministerium gegen Bürokratie produziert neue Bürokratie.
"Friedrich Merz erzählt jedem, was er hören will – und dadurch gibt es keine gerade Linie."
Tichy entwirft das Psychogramm eines Mannes, der zwanzig Jahre lang durch das Land getingelt sei und jedem Publikum genau das versprochen habe, was es hören wollte. In der Opposition mag das funktionieren. Als Kanzler aber wird jeder Widerspruch öffentlich, jeder Bruch sichtbar. Das Ergebnis: 81 Prozent der Bevölkerung sind unzufrieden mit dem Kanzler – ein historischer Tiefstand nach nur wenigen Monaten Amtszeit.
Die Schuldenmaschine läuft heiß
Hier wird es für jeden Sparer und Vermögensbesitzer existenziell. Die Schuldenbremse – einst der heilige Gral deutscher Solidität – wurde am Tag nach Amtsantritt der neuen Regierung zerlegt. Das Staatsdefizit des vergangenen Jahres: 119 Milliarden Euro. Die Gesamtschulden: 2,84 Billionen Euro. Für 2027 sind weitere 200 Milliarden Neuverschuldung geplant.
Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Tichy weist auf das hin, was kein Politiker auf einer Wahlkampfbühne ausspricht: Der Staat bilanziert nicht ehrlich. Würde ein Unternehmer so wirtschaften, säße er längst vor dem Insolvenzrichter wegen Bilanzbetrugs.
Die versteckten Lasten, die niemand zeigt
- Rentenverpflichtungen: Wachsen Jahr für Jahr automatisch weiter.
- Pensionslasten der Beamten: Die Boomer-Generation aus den 70er- und 80er-Jahren geht jetzt in Pension – mit hohen Bezügen.
- EU-Haftungen und Target-Salden: Schlummern in den Bilanzen, ohne öffentlich diskutiert zu werden.
- Sondervermögen Bundeswehr: Laut Tichy werden 95 Prozent des 500-Milliarden-Sondervermögens zweckentfremdet.
Letzteres ist eine Wucht. Wer privat einen zweckgebundenen Kredit aufnimmt und das Geld für einen Urlaub ausgibt, der betreibt Kreditbetrug. Im politischen Berlin nennt man das "Haushaltsflexibilität". Tichys Urteil ist eindeutig: "Für mich ist das Betrug. Betrug am Steuerzahler."
Bis 2030 könnten die reinen Zinsausgaben auf 125 bis 150 Milliarden Euro pro Jahr steigen. Nicht die Schulden – die Zinsen. Geld, das nicht für Schulen, nicht für Brücken, nicht für Infrastruktur ausgegeben werden kann, sondern in einem perversen Kreislauf an die Gläubiger des Staates fließt. Wer in einem solchen Umfeld noch ausschließlich auf Euro-Anlagen vertraut, der verkennt die Dimension dessen, was hier geschieht. Physisches Gold war historisch immer dann gefragt, wenn das Vertrauen in die Solidität staatlicher Finanzen schwand. Und dieses Vertrauen schwindet rapide.
Ein Land in Ruinen – die sichtbare Verfallserscheinung
Was nützt das beste Bruttoinlandsprodukt, wenn der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen mit seinem gepanzerten Dienstwagen nicht mehr über Brücken bei Köln und Düsseldorf fahren darf, weil die Statik versagt? Was nützt eine Industriepolitik, wenn die Köhlbrandbrücke in Hamburg – Lebensader für die gesamte deutsche Logistik – frühestens 2050 ersetzt werden kann? Die Bundesbahn rechnet, so Tichy süffisant, mit Pünktlichkeit ab 2070.
"Wir leben in einem Land der Ruinen. Und man räumt diese Ruinen schnell weg, damit wir nicht daran erinnert werden."
Das ist nicht mehr nur ein Witz. Das ist die Beschreibung eines staatlichen Verfalls, der sich physisch in Beton, Stahl und Asphalt manifestiert. Jeder, der im Ausland unterwegs ist – ob in den Emiraten, den USA oder in Asien – bekommt zunehmend mitleidige Blicke. Deutschland, einst Synonym für Ingenieurskunst, wird im Ausland mittlerweile als Satire wahrgenommen.
Die EU als Korruptionsmaschine
Tichy nimmt kein Blatt vor den Mund. Er nennt die heutige EU "die größte Korruptionsmaschine der Welt" – ein Konstrukt, das sich jeglicher demokratischer Kontrolle entzieht und Hunderte von Milliarden in dunklen Kanälen verschwinden lässt. Eine starke These? Vielleicht. Aber wer die Vorgänge um SMS-Verträge, Impfstoffbestellungen oder die Umverteilung von Geldern nach Ungarn betrachtet, dem fällt es schwer, ihm zu widersprechen.
Besonders pikant: Die EU finanziert auch jene Migrationsbewegungen, die unser Land an seine Belastungsgrenzen führen. Ungarn erhält 16 Milliarden Euro – im Gegenzug für die Öffnung seiner Grenzen für Asylbewerber. Wer glaubt, diese Menschen blieben in Ungarn, hat das System nicht verstanden. Der Strom fließt weiter nach Westen, vor allem nach Deutschland. Wer mehr über die unappetitlichen Mechanismen hinter solchen Geldströmen erfahren möchte, dem sei unser Magazinbeitrag "Selenskyjs goldener Krieg: Wie sich ein Machtzirkel an westlichen Milliarden bedient" empfohlen.
Die EU plant – und der Bürger zahlt
Eine veröffentlichte Studie der EU widmet sich der Frage, wie Bürger am effektivsten höher besteuert werden können. Wer dagegen protestiert, wird in offiziellen Kommunikationspapieren als "Verschwörungstheoretiker" oder "Rechter" diffamiert. So einfach läuft das heute. Wer Eigentum schützen will, wird zum Staatsfeind erklärt.
Berlin liefert das Vorzeigemodell: Jeden Tag werden neue Ideen geboren, wie man Immobilienbesitzer enteignen kann. Tichys nüchterner Rat an alle Eigentümer: "Verkaufen Sie schnell. Es wird nur fürchterlicher." Was er nicht ausspricht, aber jeder vernünftige Anleger zwischen den Zeilen liest: Wer Vermögen in Sachwerten halten will, muss es in mobile, staatsferne Vermögensgegenstände verwandeln. Genau hier kommen Goldmünzen und Goldbarren ins Spiel – physisches Eigentum, das sich keiner Datenbank zuordnen lässt, das nicht digitalisiert werden kann und das in jeder Epoche der Menschheitsgeschichte Werterhalt geboten hat.
Die Steuern brechen ein – die Begehrlichkeiten explodieren
2025 brachen die Steuereinnahmen um 18 Milliarden Euro ein. Gleichzeitig steigen die Ausgaben. In einem Unternehmen würde der Buchhalter spätestens jetzt sehr deutliche Worte finden. Im Staat? Werden neue Steuern erfunden. Vermögensregister, Erbschaftsteuerreform, Immobiliensonderlasten, CO₂-Bepreisungen – die Werkzeugkiste des Zugriffs auf private Ersparnisse ist voll.
Und nicht nur das. Auch dort, wo der Bürger eigentlich seine Werte sicher zu wähnen glaubte – etwa im Zollfreilager – greift der Fiskus inzwischen zu. Wer wissen will, wie das konkret aussieht, der sollte unbedingt unseren Beitrag "Steuerhammer im Zollfreilager" lesen. Die Botschaft ist eindeutig: Wer Eigentum nicht physisch in der Hand hat, hat es nicht wirklich.
Brandmauern, Demokratie und ein Drittel der Wähler
Die politische Sprengkraft der Lage zeigt sich auch in den Umfragen. Die AfD liegt bei 27 bis 28 Prozent, die Union nur noch bei 22 bis 24 Prozent. Ein Drittel der Wählerschaft wird von der Regierung pauschal als "rechtsradikal" abgestempelt – eine Praxis, die Tichy zurecht als beispiellos im internationalen Vergleich bezeichnet:
"Donald Trump hat nie etwas Abschätziges über die Wähler der Demokraten gesagt. Man kann nicht denjenigen, der einen nicht wählt, ständig beschimpfen. Das macht die Bundesregierung. Sie bringt ein Drittel der Wähler gegen sich auf."
Wenn Parteien einer großen Oppositionspartei elementare parlamentarische Rechte verweigern – Untersuchungsausschüsse, Präsidentenpositionen, gleichberechtigte Teilhabe – dann beschädigt das nicht die AfD. Es beschädigt das demokratische System selbst. Und es treibt Wähler in die Arme der Geächteten, einfach weil sie sich gegen die Verhöhnung wehren wollen.
Zensur, Medienkontrolle und das neue Versailles
Während die Wirtschaft kollabiert und die Schulden explodieren, lebt das politische Berlin in einer eigenen Blase. Schicke Restaurants, exklusive Boutiquen, ein gut alimentierter Apparat aus NGOs, Verbandsfunktionären und Diplomaten. Potsdam als modernes Arkadien. "Ein neues Versailles", nennt Tichy es. Und alle Versailles dieser Welt haben eines gemeinsam: Sie zerbrechen irgendwann.
Doch bevor sie zerbrechen, versuchen sie, kritische Stimmen mundtot zu machen. YouTube soll stärker reguliert werden. Eine staatlich geförderte Twitter-Konkurrenz wird unter dem Namen "EuroSky" geplant. Altersverifikation per digitaler ID. VPN-Verbote werden diskutiert. Wer sich an die Antennen-Inspektionen der DDR erinnert fühlt, ist nicht paranoid – er hat ein gutes historisches Gedächtnis.
Wie Zensur konkret funktioniert
- Werbeboykotte: Konzerne werden unter Druck gesetzt, kritische Medien nicht zu unterstützen.
- Justiz als Waffe: Staatlich finanzierte Verbände überziehen unliebsame Stimmen mit Klagen. Auch wer gewinnt, zahlt seinen Anwalt selbst.
- Plattform-Regulierung: Algorithmen werden so eingestellt, dass kritische Inhalte ausgesteuert werden.
- Digitale ID: Anonymität im Netz soll faktisch beseitigt werden.
Tichy lässt sich davon nicht entmutigen. Er verweist auf Starlink, auf VPN, auf die schiere Unmöglichkeit, in einer global vernetzten Welt Informationsflüsse vollständig zu kontrollieren. Die Menschen werden sich immer Wege suchen, die Wahrheit zu finden – auch wenn der Staat sie noch so sehr verschleiern will.
Was Sie jetzt tun sollten – und warum Gold dabei keine Option, sondern Pflicht ist
Wer die Analyse Tichys ernst nimmt – und es gibt keinen rationalen Grund, sie nicht ernst zu nehmen – der kommt zu einer unvermeidlichen Schlussfolgerung: Vermögensschutz ist heute keine Frage des "Ob", sondern des "Wie". Wer wartet, bis die Zugriffsmechanismen vollständig installiert sind, der wartet zu lange.
Physische Edelmetalle sind in einer solchen Lage nicht nur eine Option. Sie sind eine der wenigen Anlageformen, die in der gesamten 5.000-jährigen Geschichte der Menschheit nie wertlos geworden sind. Während Papierwährungen kommen und gehen, während Staaten ihre Schuldenberge entweder durch Inflation oder Reformen abtragen, bleibt das Edelmetall, was es ist: echtes Geld.
Wer einsteigen will, findet bei Kettner Edelmetalle ein breites Sortiment – vom kompakten Gold Starter-Set für unter 1.000 Euro über das Gold Starterpaket S bis hin zu größeren Lösungen wie dem Gold Krisenschutzpaket S, dem Krisenschutzpaket M oder dem Gold Krisenschutzpaket XXL für vermögende Anleger.
Klassiker, die jeder Anleger kennen sollte
- Maple Leaf – die kanadische Anlagemünze mit höchstem Reinheitsgrad
- Wiener Philharmoniker – Europas meistverkaufte Goldmünze, geprägt in Wien
- Känguru – australische Qualität mit jährlich wechselnden Motiven
- Lunar-Serie – chinesisch geprägte Sammelwerte mit Anlagecharakter
- American Eagle – die ikonische US-Anlagemünze
- Britannia – britische Tradition in höchster Prägequalität
- China Panda – die einzige große Anlagemünze mit jährlich neuem Motiv
Wer übrigens glaubt, im internationalen Staatsschatz sei das Edelmetall sicher gelagert, dem sei der Blick auf unseren Beitrag "Amerikas goldenes Geheimnis" empfohlen. Selbst Fort Knox ist nicht das, was es zu sein vorgibt. Umso wichtiger ist es, physisches Eigentum in der eigenen Hand zu haben – nicht in Verwahrungsmodellen, die in der nächsten Krise plötzlich neuen Regelungen unterliegen könnten.
Fazit: Der Kollaps ist keine Prophezeiung – er ist eine Beobachtung
Roland Tichy ist kein Schwarzmaler. Er ist ein nüchterner Beobachter, der das, was vor unseren Augen geschieht, in Worte fasst. Und seine Diagnose ist klar: Deutschland steht nicht vor dem Abgrund – Deutschland geht bereits darüber hinaus. Die einzige offene Frage ist, wie schnell und wie tief der Fall sein wird.
"Wir sind nicht pleite – aber der Staat raubt bei den Bürgern. Und das wird nur fürchterlicher."
In einer solchen Zeit gibt es zwei Strategien: Hoffen, dass es schon irgendwie weitergehen wird – oder handeln. Wer sich für letzteres entscheidet, der wird langfristig auf der richtigen Seite stehen. Denn eines hat die Geschichte immer wieder bewiesen: Wenn das Vertrauen in Papierwährungen und staatliche Versprechen schwindet, suchen die Menschen Schutz in dem, was Bestand hat. Und das ist seit über fünf Jahrtausenden das gleiche Material: Gold.
Tichys Schlusswort an Dominik Kettner war ein Auftrag an uns alle: "Sie werden versuchen, uns Geld wegzunehmen – und vor allem die Freiheit." Wer beides bewahren will, der braucht jetzt einen klaren Plan. Nicht morgen. Nicht in einem Jahr. Jetzt.
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