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Kettner Bullion

Deutschland als Kriegspartei: Drohnenproduktion und russische Ziele

16.05.2026VideoKettner Bullion

Es gibt Momente, in denen ein einziges Foto mehr über den Zustand eines Landes verrät als tausend politische Sonntagsreden. Boris Pistorius, lächelnd, neben einer Kampfdrohne Made in Germany, bestimmt für die Ukraine, mit einer Reichweite von bis zu 1.500 Kilometern. Kein Aufklärungsgerät. Keine Spielerei. Eine Waffe, gebaut auf deutschem Boden, finanziert mit deutschem Steuergeld, gedacht, um tief in russisches Territorium einzuschlagen.

Und während der Verteidigungsminister vor der Kamera in die Linsen blinzelt, hat Moskau bereits reagiert. Mit einer Liste. Einer Liste deutscher Städte, deutscher Standorte, deutscher Unternehmen. Bezeichnet als „legitime Kriegsziele". Das ist keine Schlagzeile aus einem dystopischen Roman. Das ist die Realität in Deutschland im Mai 2026.

Wenn das Bundesverteidigungsministerium selbst zur Quelle wird

Das Erschütternde an dieser Geschichte ist: Sie ist keine Verschwörung. Sie steht schwarz auf weiß auf den offiziellen Seiten der Bundesregierung. Am 13. Februar 2026 übergab Pistorius offiziell die erste in Deutschland produzierte ukrainische Kampfdrohne, die sogenannte Linza, an Kiew. Es war der formelle Startschuss für etwas, das sich in den Monaten zuvor lautlos im Hintergrund aufgebaut hatte.

Bereits im Dezember 2025 wurde das Joint Venture Quantum Frontline Industries gegründet. Ein deutsch-ukrainisches Rüstungsunternehmen mit dem erklärten Ziel, bis zu 10.000 Drohnen pro Jahr zu produzieren. Wolodymyr Selenskyj selbst sprach von sechs gemeinsamen Projekten – und ergänzte vielsagend: „Das ist erst der Anfang."

Deutschland ist nicht mehr Unterstützer in diesem Krieg. Deutschland ist Kriegspartei – aktiver Rüstungslieferant, Produzent von Waffen, die auf russischem Boden einschlagen können.

Pistorius selbst nennt das, in nüchternem Bürokratendeutsch, eine „strategische Partnerschaft, von deren Kooperation beide Seiten profitieren". Eine Formulierung, bei der man unwillkürlich fragen möchte: Wer genau profitiert hier eigentlich? Der Arbeiter in München, dessen Werk plötzlich auf einer russischen Zielliste auftaucht? Der Mittelständler in Hanau, der seine Halle mit Stacheldraht sichern soll? Oder doch eher jene, die den Krieg als Geschäftsmodell entdeckt haben – ein Thema, das wir bereits in unserem Beitrag über Selenskyjs goldenen Krieg und westliche Milliardenflüsse ausführlich beleuchtet haben?

Die russische Antwort: Deutsche Städte auf der Abschussliste

Am 17. April 2026 veröffentlichte Moskau eine Liste mit 21 europäischen Drohnenherstellern. Darunter Firmen in München. Firmen in Hanau. Standorte mitten in Deutschland, in Wohngebieten, neben Schulen, neben Kindergärten. Sie alle, so die offizielle russische Lesart, seien nun „legitime militärische Ziele".

Was bedeutet das konkret? Es bedeutet, dass der Krieg, den unsere Regierung in der Ukraine zu führen meint, in dem Moment in dem er eskaliert, auf deutschem Boden ankommen kann. Es bedeutet:

  • Deutsche Fabriken werden zu potentiellen Angriffszielen erklärt
  • Deutsche Arbeiter arbeiten plötzlich an Standorten, die im Visier einer Atommacht stehen
  • Deutsche Städte werden zur Frontlinie eines Krieges, den niemand in Deutschland beschlossen hat
  • Deutsche Steuerzahler finanzieren die Waffen, mit denen sie selbst gefährdet werden

Und niemand wurde gefragt. Es gab keine Volksabstimmung. Keine breite parlamentarische Debatte. Kein offenes Ringen vor der Bevölkerung. Stattdessen Pressetermine, Pressefotos, Pressemitteilungen. Und ein lächelnder Minister.

„Kriegstüchtig bis 2029" – ein Satz, der alles verändert

Es ist nur ein Wort. Aber es ist ein Wort, das in der deutschen Sprache eine besondere Resonanz hat. „Kriegstüchtig." Nicht verteidigungsfähig. Nicht abschreckungsstark. Kriegstüchtig.

Pistorius hat dieses Ziel öffentlich ausgegeben: Bis 2029 soll Deutschland kriegstüchtig sein. Und der konkrete Plan dahinter ist beunruhigend präzise:

  1. Bis 2029: Aufwuchs der Bundeswehr auf 260.000 aktive Soldaten
  2. Bis 2035: Ein Heer von 460.000 Soldaten plus 200.000 zusätzliche Reservisten
  3. Strategisches Ziel: Deutschland soll das größte konventionelle Heer Europas stellen
Deutschland – das Land, das nach 1945 schwor, nie wieder Krieg zu führen – soll das größte konventionelle Heer Europas aufbauen. Wer die Geschichte kennt, dem stockt bei diesem Satz der Atem.

Das neue Wehrdienstgesetz: Die Infrastruktur steht

Seit dem 1. Januar 2026 gilt das neue Wehrdienstgesetz. Alle 18-jährigen Männer ab Jahrgang 2008 müssen einen verpflichtenden digitalen Fragebogen ausfüllen. Wer das nicht tut, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld. Eine flächendeckende, digitale Erfassung sämtlicher wehrfähiger Männer in Deutschland – sauber, lautlos, vollautomatisch.

Und es gibt einen Paragraphen, über den die etablierten Medien kaum sprechen: die Ausreisegenehmigung. Männer zwischen 17 und 45 Jahren benötigen künftig eine Genehmigung, wenn sie länger als drei Monate das Land verlassen wollen. Aktuell – Stand heute – ist diese Regelung ausgesetzt. Aber sie steht im Gesetz. Sie ist juristisch verankert. Sie kann jederzeit reaktiviert werden.

Erkennt ihr das Muster? Die Gesetze werden jetzt geschrieben. Die Datenbanken werden jetzt befüllt. Die Strukturen werden jetzt aufgebaut. Alles wartet nur noch auf den richtigen Moment.

Die Bevölkerung verweigert – und niemand hört zu

Während Berlin von „Kriegstüchtigkeit" spricht, antwortet die Bevölkerung mit den Füßen. Oder besser: mit Formularen. Die Zahlen der Kriegsdienstverweigerer sprechen eine deutliche Sprache:

  • 2023: 1.079 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung
  • 2024: 2.241 Anträge
  • 2025: über 3.800 Anträge

Das entspricht einem Anstieg von über 72 Prozent innerhalb eines einzigen Jahres. Und das, obwohl noch nicht einmal eine allgemeine Wehrpflicht beschlossen wurde. Tausende junge Männer füllen Formulare aus, nicht um zur Bundeswehr zu gehen, sondern um sich zu verweigern. Ein lauteres, ehrlicheres Signal kann eine Bevölkerung kaum geben.

Und doch: In Berlin schert sich niemand darum.

Von der Autoschmiede zur Rüstungswerkstatt: Der Fall VW

Wer verstehen will, wie tief der Umbau bereits geht, muss nach Osnabrück blicken. Das dortige Volkswagen-Werk mit über 2.000 Beschäftigten steht vor dem Aus. Die Produktion des T-Roc Cabrios läuft 2027 aus, die Porsche-Modelle bereits 2026. Tausende Arbeitsplätze. Generationen von Wissen. Alles vor dem Kollaps.

Die Lösung? Laut Financial Times verhandelt Volkswagen ernsthaft mit dem israelischen Staatskonzern Rafael Advanced Defense Systems – dem Hersteller des berüchtigten Iron Dome – über die Produktion von:

  • Komponenten für Raketenabwehrsysteme
  • Startvorrichtungen
  • Stromgeneratoren für militärische Systeme
  • Transportfahrzeuge für Raketen
Das Unternehmen, das mit Käfer, Golf und Passat das deutsche Wirtschaftswunder symbolisierte, baut künftig Komponenten für Raketenabwehrsysteme. Eindrücklicher kann der Übergang in die Kriegswirtschaft nicht symbolisiert werden.

Die Bundesregierung unterstützt das Vorhaben aktiv. Weil die zivile Wirtschaft kollabiert. Weil die Energiekosten explodiert sind. Weil die Industrie abwandert. Weil der Mittelstand erstickt. Und weil die einfachste Antwort der Politik nicht „Wie reparieren wir die Wirtschaft?" lautet, sondern „Wie stellen wir auf Rüstung um?"

Die EU-Falle: Artikel 42.7 und der automatische Kriegseintritt

Es gibt eine juristische Dimension, die fast niemand öffentlich anspricht. Die Ukraine soll der EU beitreten – ein politisch ausdrücklich gewolltes Ziel, das von Deutschland aktiv vorangetrieben wird. Mit einem Beitritt aber greift automatisch Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags: die gegenseitige Beistandsklausel.

Im Klartext: Sobald die Ukraine EU-Mitglied ist, ist ein Angriff auf die Ukraine ein Angriff auf die gesamte Europäische Union – also auch auf Deutschland. Rechtlich verbindlich. Ohne Ausweg. Die ehemalige EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat das in aller Deutlichkeit formuliert: „It's quite simple."

Russland weiß das. Russland beobachtet das. Und Russland reagiert. Jede Drohne, jedes Milliardenpaket – seit 2022 hat Deutschland nach offiziellen Angaben über 94 Milliarden Euro zivil und militärisch in die Ukraine fließen lassen – ist ein weiterer Schritt auf einem Weg, dessen Ausgang die Geschichte bereits zweimal sehr deutlich beschrieben hat.

Warum Gold in Kriegszeiten immer steigt

Wer die historischen Muster kennt, der weiß: In Phasen geopolitischer Eskalation, in Phasen massiver Staatsverschuldung, in Phasen der Geldentwertung gibt es eine Anlageklasse, die seit Jahrtausenden ihren Wert bewahrt. Gold. Die älteste Währung der Menschheit. Die einzige Form von Geld, die kein Notenbankchef per Mausklick vermehren kann.

Die nackten Zahlen sind eindrücklich:

  • Aktueller Goldpreis: rund 4.700 US-Dollar pro Unze, etwas über 4.000 Euro
  • Wertzuwachs im Jahr 2025 allein: über 66 Prozent in US-Dollar
  • Wertzuwachs seit dem Jahr 2000 in Euro: über 879 Prozent
  • Inflationsbereinigt: rund 350 Prozent realer Wertzuwachs

Vier Gründe, warum Gold in der Krise steigt

  1. Flucht in sichere Häfen: Anleger weltweit ziehen ihr Kapital aus riskanten Anlagen ab und parken es in physischen Werten.
  2. Geldmengenausweitung: Kriege werden mit gedrucktem Geld finanziert. 94 Milliarden allein für die Ukraine – das Geld muss irgendwo herkommen. Mehr Geld bedeutet weniger Wert pro Einheit. Gold bleibt knapp.
  3. Zentralbank-Käufe: Seit 2022 kaufen die Notenbanken weltweit über 1.000 Tonnen Gold pro Jahr. China, Russland, die Türkei, Brasilien – sie alle bauen ihre Reserven massiv aus. Diese Akteure wissen, was kommt.
  4. Unantastbarkeit: Physisches Gold kann nicht eingefroren, nicht sanktioniert, nicht entwertet, nicht per Knopfdruck enteignet werden. Es liegt in deiner Hand – greifbar, real, unveränderlich.
Während Aktien stürzen, wenn Fabriken bombardiert werden, während Anleihen wertlos werden, wenn Staaten pleitegehen, während Immobilien enteignet werden können, weil sie immobil sind – bleibt Gold. Einfach Gold.

Was du jetzt konkret tun kannst

Wer in dieser Lage handeln will, dem stehen viele Wege offen. Klassische Goldmünzen wie der Wiener Philharmoniker, der kanadische Maple Leaf oder der australische Känguru gelten als bewährte Standards für den langfristigen Vermögenserhalt. Wer auf Sammlerwert setzt, findet in der Lunar-Serie oder bei den limitierten China-Panda-Münzen beliebte Klassiker mit Aufgeld-Potential.

Für Einsteiger empfiehlt sich oft das Gold Starter-Set, das den Einstieg in die Welt der Edelmetalle besonders niedrigschwellig ermöglicht. Wer ein größeres Vermögen absichern möchte, sollte sich das Gold Starterpaket S, das Krisenschutzpaket S oder das umfassende Krisenschutzpaket M ansehen. Für Großanleger steht das Gold Krisenschutzpaket XXL bereit.

Wer Wert auf einheitliche Stückelung und maximale Effizienz legt, greift häufig zu Goldbarren in verschiedenen Größen. Beliebte Münzen mit hoher internationaler Liquidität sind außerdem die American Eagle und die britische Britannia.

Die unangenehme Wahrheit

Es geht nicht um Panikmache. Es geht um nüchterne Lagebeurteilung. Die Fakten liegen offen auf dem Tisch:

  • Deutschland produziert Kampfdrohnen, die russisches Territorium tief treffen können
  • Russland hat deutsche Städte als legitime Kriegsziele benannt
  • Die Bundeswehr soll das größte konventionelle Heer Europas werden
  • Das neue Wehrdienstgesetz steht – inklusive Ausreisegenehmigung
  • VW baut Komponenten für Raketenabwehrsysteme statt Autos
  • Die Kriegsdienstverweigerung explodiert
  • Die Geldmengen werden in nie gekanntem Tempo ausgeweitet

Wer in dieser Lage noch immer glaubt, mit einem Sparbuch oder einer Lebensversicherung sei sein Vermögen sicher, dem ist ehrlicherweise kaum mehr zu helfen. Die Politik der vergangenen Jahre hat eindrucksvoll bewiesen, wie schnell vermeintliche Sicherheiten kippen können – ob bei der Besteuerung von Silber im Zollfreilager oder bei den Fragen rund um die tatsächliche Qualität der Goldbestände in Fort Knox.

Das letzte Wort

Deutschland steht an einem Scheideweg, wie wir ihn in dieser Schärfe seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben. Die Frage ist nicht mehr, ob wir uns in einer historisch einmaligen Umbruchphase befinden – diese Frage ist längst beantwortet. Die Frage ist, ob jeder einzelne von uns die richtigen Schlüsse zieht.

Während Politiker Drohnen verschenken, Heere planen und Milliarden versprechen, die niemals erwirtschaftet wurden, gibt es eine konstante Größe, die alle Kriege, alle Währungsreformen und alle politischen Verirrungen überlebt hat. Sie heißt Gold. Und sie liegt nicht in einer Datenbank, nicht auf einem Server, nicht in einer EZB-Bilanz – sondern, wenn du es richtig machst, in deinem eigenen Tresor.

Die Zeit zum Handeln ist nicht morgen. Die Zeit ist jetzt.

Wer auf die Politik wartet, der wartet vergeblich. Wer auf die Medien wartet, der wartet noch länger. Wer aber heute beginnt, sein Vermögen abzusichern, der hat in zwei, drei oder fünf Jahren eine Antwort auf eine Frage, die viele andere dann verzweifelt stellen werden: „Warum habe ich nicht eher gehandelt?"

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