Selenskyj-Pressesprecherin packt aus: Insider-Wahrheit über Ukraine
Drei Jahre lang hat der deutsche Steuerzahler gezahlt. Monat für Monat, Milliarde für Milliarde. Für einen Mann, von dem seine eigene ehemalige Pressesprecherin heute sagt: Er ist eines der größten Hindernisse für den Frieden in Europa. Nicht Putin sagt das. Nicht der Kreml. Sondern Julia Mendel – jene Frau, die zwei Jahre lang täglich an der Seite von Wolodymyr Selenskyj stand, sein öffentliches Bild formte und ihm näher war als die meisten seiner Berater.
Was Mendel in einem aktuellen Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson auspackt, ist so explosiv, dass sie ihr Heimatland mutmaßlich nie wieder betreten kann. Und es ist so unbequem, dass die deutschen Leitmedien das Interview kollektiv ignorieren. Wir tun das nicht. Denn dieser Vorgang betrifft direkt die Frage: Was passiert wirklich mit unseren Steuermilliarden?
Der Schauspieler, der den Präsidenten spielte – und dann Präsident wurde
Man muss es sich immer wieder vor Augen führen, weil es so absurd klingt: Selenskyj war Komiker. Ein Bühnenkünstler, der in seiner letzten Rolle vor der politischen Karriere den Präsidenten der Ukraine gespielt hat. In einer Fernsehserie. Anschließend wurde er Präsident der Ukraine. Ein Drehbuch, das in dieser Form selbst Hollywood verworfen hätte – zu unglaubwürdig.
Julia Mendel beschreibt diesen Mann nun in einer Drastik, die einem den Atem nimmt. Sie sagt sinngemäß:
"Er ist nicht die Person, die man auf der Kamera sieht. Er wechselt ständig die Masken. Er ist emotional unkontrolliert. Ein absolut unglaublich begabter Schauspieler – aber das, was wir unterstützen, hat keine Substanz. Alles, was er sagt, ist entweder Manipulation, aus dem Kontext gerissen oder schlicht eine Lüge."
Und weiter, in einer Aussage, die in westlichen Redaktionsstuben offenbar nicht für nötig befunden wurde, gedruckt zu werden: "Wir sehen Putin als das Böse – aber Selenskyj ist genauso böse. Er ist nur ein verstecktes Böses."
Wer ist Julia Mendel?
Bevor man diese Worte einfach beiseite wischen kann mit dem reflexhaften Vorwurf "Russenpropaganda", ein paar Fakten:
- Julia Mendel war zwei Jahre lang offizielle Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten
- Sie wurde von Selenskyj persönlich für diese Position ausgewählt
- Sie war täglich in den innersten Strategierunden anwesend
- Sie distanziert sich ausdrücklich von der russischen Invasion und nennt russische Kriegsverbrechen beim Namen
- Sie riskiert mit diesen Aussagen ihr Leben – Rückkehr in die Ukraine ist faktisch ausgeschlossen
Eine Frau, die also weder mit Moskau sympathisiert noch politisch ein Niemand ist, sondern jene Person, die das öffentliche Bild des ukrainischen Präsidenten über Jahre mitkonstruiert hat. Und jetzt zerlegt sie es Stück für Stück.
"Ich brauche Goebbels-Propaganda"
Es gibt in dem Gespräch einen Moment, an dem man die Aufnahme zweimal abspielen muss, um zu glauben, was man hört. Mendel berichtet von einem internen Krisentreffen in den Jahren 2019/2020. Selenskyjs Umfragewerte waren in den Keller gerauscht. Statt sich zu fragen, woran das liegen könnte, machte er sein Kommunikationsteam verantwortlich.
Eine Kollegin Mendels hielt vorsichtig dagegen. Sie verwies auf ein konkretes Beispiel: Binnenvertriebene Familien aus dem Donbas, denen Selenskyj öffentlich Wohnungen versprochen hatte. Etwa zehn Wohnungen. Es waren keine tausend. Keine hundert. Nur zehn. Und nicht einmal diese kümmerten den Präsidenten. Die Familien warteten – vergeblich.
Mendels Kollegin sagte sinngemäß: Wenn diese Wohnungen nicht existieren, werden die Menschen das wissen, egal wie viele Sprachrohre das Gegenteil behaupten. Selenskyjs Antwort war ein Lehrstück in Zynismus:
"Nein. Wenn tausend Menschen dir sagen, dass es passiert, dann passiert es. Ich brauche Goebbels-Propaganda. Wenn ihr so wollt – ich brauche Goebbels-Propaganda. Ich brauche tausend Sprachrohre der Goebbels-Propaganda."
Tucker Carlson fragte noch einmal nach. Ob sie wirklich Joseph Goebbels meine, den Propagandaminister Adolf Hitlers. Mendel bestätigte: Ja, genau diesen. Im Raum, so erinnert sie sich, hörten alle auf zu atmen. Niemand traute sich zu widersprechen.
Die ungeheuerliche Dimension dieses Satzes
Man muss kurz innehalten. Ein Politiker, der sich von westlichen Regierungen als Verteidiger der Demokratie feiern lässt, fordert intern explizit Goebbels-Propaganda. Nicht im Scherz. Nicht als Versprecher. Sondern als Strategie. Und Mendel sagt, sie sei bis heute überzeugt: Mit dem Februar 2022 hat Selenskyj seine tausend Sprachrohre bekommen. Weltweit. Und viele westliche Journalisten und Politiker waren bereit, genau diese Rolle zu übernehmen.
Wer historische Parallelen ziehen möchte, sollte sich vor Augen führen: Das ist ein Mann, dessen Leibwache wiederholt mit SS-Runen und der Schwarzen Sonne fotografiert wurde – Symbolik, die jeder Verfassungsschutzbericht hierzulande als rechtsextrem einordnet. Aber wenn es um die Ukraine geht, schauen die deutschen Medien einfach weg.
"Die Ukraine ist nicht bereit für Demokratie"
Wenn man glaubt, schockierender könne es nicht mehr werden, kommt der nächste Schlag. Mendel zitiert zwei Sätze, die Selenskyj nach ihren Angaben über zwei Jahre hinweg immer wieder geäußert habe:
- "Die Ukraine ist nicht bereit für eine Demokratie."
- "Diktatur ist Ordnung."
Lassen Sie diese Sätze kurz einsinken. Der Mann, der weltweit als Frontkämpfer der Demokratie inszeniert wird, hat intern wiederholt erklärt, sein Land sei für Demokratie nicht reif. Und er hat – wörtlich – die Diktatur als Ordnungsprinzip gelobt. Derselbe Mann hat in der Zwischenzeit Wahlen abgesagt, Oppositionsmedien geschlossen und politische Konkurrenten kaltgestellt.
Die Russland-Connection vor dem Krieg
Mendel legt nach: Selenskyj habe sein erstes großes Geld in Russland verdient. Er habe für russische Sender gearbeitet, die Mendel selbst als Propagandasender einordnet. Als Russland 2014 die Krim annektierte, hielt sich Selenskyj in Moskau auf, um einen Film fertigzustellen – für den er gut bezahlt wurde. Im August 2019 räumte er das selbst öffentlich ein.
Wer also seit Jahren auf jeden Kritiker mit dem Etikett "Putin-Versteher" reagiert, sollte erklären, wie diese biografischen Fakten zu der heroischen Heldenerzählung passen, die uns Abend für Abend in den Tagesthemen aufgetischt wird.
Istanbul 2022: Wie der Frieden gestohlen wurde
Wir kommen zum vielleicht wichtigsten Punkt dieses gesamten Interviews. Zur Frage, die hunderttausende Menschenleben kostet: Hätte dieser Krieg im Frühjahr 2022 enden können?
Mendels Antwort ist ein einziges, klares Ja. Sie schildert, dass die Verhandlungen in Istanbul im März/April 2022 weit fortgeschritten waren. Man hatte sich über praktisch alle relevanten Punkte verständigt – über den Donbas, über Sprachenfragen, über Sicherheitsgarantien. Selenskyj selbst hatte persönlich einem territorialen Kompromiss zugestimmt.
"Sie hatten in allen Punkten eine Einigung. Dann kam Boris Johnson – und alles war vorbei."
Der damalige britische Premier flog nach Kiew und überbrachte, nach Mendels Schilderung, ein Versprechen: Waffen, Geld, Einfluss, Ruhm. Selenskyj sollte als großer Held in die Geschichte eingehen. Im Gegenzug: kein Friedensschluss.
Wer dieses Muster historisch einordnen möchte, der findet im Magazin-Artikel "Selenskyjs goldener Krieg: Wie sich ein Machtzirkel an westlichen Milliarden bedient" eine ausführliche Aufarbeitung der finanziellen Dimension dieses Krieges, die das Gesagte nüchtern ergänzt.
Die deutsche Mitverantwortung
Wenn Mendels Schilderung stimmt – und es gibt keinen rationalen Grund, ihr nicht zu glauben –, dann tragen westliche Regierungen, einschließlich der deutschen Bundesregierung, eine direkte Mitverantwortung für die Verlängerung dieses Krieges. Für jeden weiteren toten Soldaten. Für jede zerstörte Stadt. Für jede Familie, die einen Vater, Bruder, Sohn verlor.
- Hunderttausende Tote auf beiden Seiten
- Millionen Vertriebene
- Ruinierte ukrainische Wirtschaft
- Deutsche Wirtschaft als Kollateralschaden
- Reaktivierung der Wehrpflicht in Deutschland
- Die größte Aufrüstungswelle seit dem Kalten Krieg
All das, weil ein paar Männer im April 2022 entschieden, dass dieser Krieg weiterzulaufen habe.
Die Front als politisches Strafwerkzeug
Mendel geht noch weiter. Sie beschreibt, wie Selenskyj die Frontlinie offen als Bestrafungsinstrument einsetzt. Wer kritisiert, wer aufmuckt, wer unbequem wird, der wird eingezogen. Selenskyj habe das nicht einmal verheimlicht, sondern öffentlich erklärt: "Wenn jemand etwas Schlechtes tut, müssen wir ihn bestrafen und an die Front schicken."
Gleichzeitig schildert Mendels eigene Mutter, die als Ärztin Soldaten behandelte: Junge Männer kamen mit erfrorenen Gliedmaßen aus dem Feld zurück. Weil ihnen Handschuhe fehlten. Winterausrüstung. Stiefel. Das in einem Land, in das pro Jahr dutzende Milliarden Euro an westlichen Hilfsgeldern fließen.
"Jedes Jahr sammeln die Ukrainer Geld, um ihre eigenen Soldaten mit Uniformen auszustatten. Mit Essen. Manchmal sogar mit Waffen."
Wo also fließen die Milliarden hin? Tucker Carlson stellt genau diese Frage. Und Mendel hat darauf eine sehr klare Antwort.
Geldwäsche als Geschäftsmodell
Mendel berichtet, ein Freund von ihr sei für eine Position im Ministerium für Sozialpolitik ins Auge gefasst worden. Während des Vorstellungsgesprächs habe man ihn nicht etwa gefragt, wie er Renten gerechter verteilen würde. Sondern wie er Geldwäsche-Strukturen aufbauen könne. Das Ministerium, das für die Renten der ukrainischen Bevölkerung zuständig ist.
Mendel sagt klar, dass diese Schemata persönlich von Selenskyj abgesegnet worden seien. Und sie verweist auf einen aktuellen, bewiesenen Korruptionsskandal: Mittel, die für den Schutz des Energiesektors vorgesehen waren, sind in dunklen Kanälen verschwunden. Strafverfolgungsbehörden haben die Fakten dokumentiert. Hinter dem System steht laut Mendel ein Mann, der eng mit der russischen Mafia kooperiert habe.
Die moralische Dimension
Während ukrainische Soldaten an der Front mit Erfrierungen kämpfen. Während Rentner mit weniger als 100 Euro im Monat überleben sollen. Während Familien ihre Söhne beerdigen. Bestellen Funktionäre in Kiew Bentleys und Rolls-Royce. Die Zulassungszahlen für Luxuskarossen im Land sind während des Krieges gestiegen. Wer nach dem Sinn dieses Geschwätzes vom "Kampf für die Demokratie" sucht – hier ist die Antwort.
Genau deshalb ist es klüger denn je, Vermögen nicht einer politischen Klasse anzuvertrauen, die Steuergeld als Selbstbedienungsladen versteht. Wer in Zeiten wie diesen über echte Werte nachdenkt, sollte sich mit physischem Gold beschäftigen – einem Wert, der seit Jahrtausenden über Kriege, Korruption und gescheiterte Währungen hinweg seinen Charakter bewahrt hat. Klassiker wie der Wiener Philharmoniker, der Maple Leaf oder der Känguru sind weltweit handelbar und politisch unabhängig.
Die Kokain-Frage
Es gibt diese Bilder, die jeder kennt. Selenskyj und Macron im Zugwaggon, ein verdächtiges Päckchen auf dem Tisch. Der eratische Auftritt im Weißen Haus, der mit einem nahezu Hinauswurf endete. Die ständige Anspannung, die übersteigerte Aggressivität in Pressekonferenzen.
Mendel betont, sie habe Selenskyj selbst nie beim Konsum harter Drogen gesehen. Aber sie schildert konkrete Verhaltensmuster:
- Vor wichtigen Interviews zog er sich für etwa 15 Minuten in die Toilette zurück
- Er kam regelmäßig "wie ein anderer Mensch" wieder heraus – aufgeladen, energetisiert, kommunikativ
- Ärzte, Clubbesucher und langjährige Bekannte bestätigten unabhängig voneinander einen Kokainkonsum
- Bereits im Wahlkampf 2019 musste er sich Drogenvorwürfen stellen – und absolvierte einen Test in der Klinik eines Freundes mit zweifelhaften Ergebnissen
Niemand muss moralisieren, was ein erwachsener Mensch in seiner Freizeit konsumiert. Aber wenn dieser Mensch über Krieg und Frieden entscheidet, über Leben und Tod von Hunderttausenden, dann ist seine kognitive Verfassung keine Privatsache mehr. Eine Hand am roten Knopf gehört nicht in einen weißen Nebel.
Die demografische Katastrophe
Das vielleicht erschütterndste Element des gesamten Gesprächs sind die Zahlen, die Mendel nennt. Offiziell hat die Ukraine 42 Millionen Einwohner. Die letzte Volkszählung stammt allerdings aus dem Jahr 2001. Mendel erklärt, dass Regierungsmitglieder intern von realistischen Zahlen sprachen, die weit darunter lagen.
Heute, nach Jahren des Krieges, sieht die Realität so aus:
- Geschätzte tatsächliche Einwohnerzahl: rund 25 Millionen
- Etwa 11 Millionen Rentner – mit Monatsrenten zwischen 75 und 200 Dollar
- Nur noch etwa 10 Millionen arbeitende Menschen im gesamten Land
- Über 10 Millionen Geflüchtete verteilt über Europa und darüber hinaus
- Allein in Mariupol existieren Gräber für rund 20.000 Tote
- Geschätzte Gesamtopferzahl: hunderttausende, möglicherweise im Millionenbereich
"Es tut mir leid, es ist so schmerzhaft, darüber zu sprechen. Wir werden die wahren Zahlen niemals kennen."
Eine Gesellschaft, in der fast die Hälfte der Bevölkerung im Rentenalter ist und nur noch ein Bruchteil arbeitet – das ist demografisch nicht reparabel. Die Ukraine wird in dieser Form nicht zurückkehren. Das ist die nüchterne, traurige Wahrheit hinter den Pathosreden auf Brüsseler Pressekonferenzen.
Warum die deutschen Medien schweigen
Ein Interview, das Tucker Carlson mit einer ehemaligen ukrainischen Pressesprecherin führt und in dem so massive Anschuldigungen gegen den ukrainischen Präsidenten erhoben werden, müsste eigentlich tagelang Schlagzeilen produzieren. In jeder seriösen Medienlandschaft. In Deutschland: Stille. Keine Welle, keine Aufregung, keine Aufarbeitung.
Stattdessen werden weiterhin Drohnen geliefert. Boris Pistorius hält stolz Kampfdrohnen mit Selenskyj in die Kamera, die 1.500 Kilometer tief in russisches Territorium fliegen können. Russland reagiert mit Ziellisten gegen deutsche Unternehmen und Infrastruktur. Wir schlittern in einen Krieg, den 80 Prozent der Bevölkerung niemals wollten.
Was bleibt? Eigenverantwortung.
Wer in dieser Gemengelage noch glaubt, der Staat werde es schon richten, die Politik werde am Ende vernünftige Entscheidungen treffen, der hat in den letzten Jahren nicht aufgepasst. Corona, Energiekrise, Inflation, Migrationskrise, Kriegspolitik – die Liste der politischen Fehlentscheidungen ist lang. Und die Rechnung zahlt am Ende immer der Bürger.
Aus diesem Grund ist es essentiell, sein Vermögen aus den politischen Risikozonen herauszunehmen. Wer wissen will, warum sogar Notenbankreserven mittlerweile zweifelhaft sind, dem sei der Artikel "Amerikas goldenes Geheimnis: Fort Knox lagert minderwertige Barren" empfohlen. Auch das deutsche Finanzministerium greift inzwischen direkt nach den letzten verbliebenen Vorteilen privater Anleger, wie der Beitrag "Steuerhammer im Zollfreilager" aufzeigt.
Wer noch ganz am Anfang steht und Eigenverantwortung lernen will, dem sei ein Einstieg über das Gold Starter-Set oder das Gold Starterpaket S ans Herz gelegt. Wer bereits mit größeren Beträgen plant, findet im Gold Krisenschutzpaket M, dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket XXL strukturierte Lösungen. Auch klassische Goldbarren oder international anerkannte Münzen wie der American Eagle, die Britannia, der China Panda oder die Lunar-Serie sind seit Jahrzehnten bewährte Wertspeicher.
Fazit: Eine bittere Lektion in Wahrnehmungssteuerung
Das, was Julia Mendel offengelegt hat, ist weit mehr als eine persönliche Abrechnung mit einem ehemaligen Chef. Es ist die Demaskierung eines globalen Propagandakomplexes, in dem Politik, Medien und Geldinteressen so eng verflochten sind, dass am Ende kein Bürger mehr weiß, was wahr und was Inszenierung ist.
Was bleibt für den nüchternen Beobachter? Drei Erkenntnisse:
- Vertraue keiner Mainstream-Erzählung, die alternative Stimmen nicht zumindest hört. Wer Kritik pauschal als "Propaganda der anderen Seite" abtut, betreibt selbst Propaganda.
- Hinterfrage, wohin dein Geld fließt. Steuermilliarden, die in einem System mit erwiesener Korruption versickern, kommen nicht bei denen an, denen sie helfen sollen.
- Sichere dein eigenes Vermögen ab. In einer Welt, in der Wahrnehmung manipuliert wird wie Aktienkurse, ist physischer Besitz die einzige Form von Sicherheit, die niemand wegerzählen kann.
Julia Mendel hat ihr Leben riskiert, um die Wahrheit zu sagen. Das Mindeste, was wir tun können, ist, ihr zuzuhören. Und dann unsere eigenen Schlüsse zu ziehen. Auch wenn diese Schlüsse unbequem sind.
Denn am Ende gilt, was im Grunde immer galt, wenn Imperien wankten und Lügenpaläste zusammenbrachen: Wahrheit ist die Tochter der Zeit – nicht der Autorität. Und Gold ist die Versicherung gegen die Lüge der jeweiligen Stunde.





