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Kettner Bullion

Richard Werner: Wie Banken Geld aus dem Nichts erschaffen

27.04.2026PodcastKettner Edelmetalle

Ein Buch wird zum Bestseller in Japan. Es schlägt sogar Harry Potter in den Verkaufscharts. Und wenige Monate später steht ein Mitarbeiter des Außenministeriums vor der Haustür des Autors mit einer einzigen, eiskalten Botschaft: Der CIA beobachtet dich. Was wie der Plot eines Hollywood-Thrillers klingt, ist die wahre Geschichte von Professor Dr. Richard Werner – einem der renommiertesten und gleichzeitig unbequemsten Ökonomen unserer Zeit.

Werner hat empirisch bewiesen, was Banken seit Jahrhunderten verschleiern: Banken erschaffen Geld aus dem Nichts. Er sagte den Zusammenbruch des japanischen Finanzsystems voraus, als die Welt noch glaubte, Tokio sei das neue Zentrum der globalen Wirtschaftsmacht. Und er bezahlte einen hohen Preis für diese Wahrheit. Sein Wissen ist heute relevanter denn je – denn was sich aktuell vor unseren Augen abspielt, folgt exakt jenen Mustern, die er vor Jahrzehnten erkannte.

Wenn Wahrheit zur Bedrohung wird: Der Besuch, der alles veränderte

Stellen Sie sich vor, Sie veröffentlichen ein Fachbuch über Geldpolitik. Es wird ein Sensationserfolg. Und plötzlich klingelt es an Ihrer Tür. Ein freundlich auftretender Mann des US-Außenministeriums möchte sich nur kurz vergewissern, dass Sie auch wirklich verstanden haben, dass Sie ab sofort beobachtet werden. Mehrfach fragt er nach. Erst als Werner unmissverständlich signalisiert, die Botschaft begriffen zu haben, entspannt sich die Atmosphäre.

"Die Message war eigentlich nur die: Wir schauen, was du machst, wir beobachten dich. Das war sein Auftrag."

Es war, wie Werner später erkannte, ein Angebot in Drohgewand. Er hätte mitspielen können. Eine bequeme Position bei einer der zwölf Federal Reserve Banks wäre vielleicht möglich gewesen. Sich verkaufen, sich prostituieren – wie Werner es selbst formuliert – und es würde ihm gut gehen. Er entschied sich dagegen. Und genau das macht ihn heute zu einer der wichtigsten Stimmen im internationalen Finanzdiskurs.

Das größte Geheimnis der modernen Wirtschaft: Wer schöpft eigentlich unser Geld?

Die meisten Menschen sind überzeugt, dass der Staat oder die Zentralbank das Geld schafft. Es klingt logisch. Es klingt vernünftig. Doch es ist schlichtweg falsch. Werners empirische Forschung – die er in mühevoller wissenschaftlicher Kleinarbeit gegen den Mainstream der Volkswirtschaftslehre durchsetzen musste – belegt eine vollkommen andere Realität:

  • Regierungen schöpfen null Prozent des umlaufenden Geldes
  • Zentralbanken erschaffen lediglich rund 3 bis 4 Prozent der Geldmenge
  • Über 90 Prozent allen Geldes entstehen aus dem Nichts – durch die Kreditvergabe der Geschäftsbanken

Das bedeutet konkret: Jedes Mal, wenn eine Bank einen Kredit vergibt, entsteht neues Geld. Es wird nicht von einem Sparer auf den Kreditnehmer umgeleitet, wie die offizielle Lehrmeinung der sogenannten "Finanzvermittlungstheorie" behauptet. Es wird per Tastatureingabe geschaffen. Aus dem Nichts. Wer das erste Mal davon hört, hält es für eine Verschwörungstheorie. Doch genau das ist die nüchterne, mathematisch nachweisbare Realität unseres Geldsystems.

Warum Volkswirtschaftslehre seit 200 Jahren keinen Fortschritt macht

Während Physik, Chemie und andere Naturwissenschaften gewaltige Sprünge nach vorn machten, stagniert die Volkswirtschaftslehre seit dem 19. Jahrhundert. Der Grund ist erschreckend simpel: Sie arbeitet nicht wissenschaftlich. Sie verwendet nicht den induktiven Ansatz, also die Ableitung von Theorien aus Fakten und Daten, sondern den deduktiven Ansatz – beginnend mit Axiomen und Annahmen, die bei genauerem Hinsehen schlicht nicht stimmen.

"Mathematik ist ein Instrument der Logik, und wir sind sehr gerne von Logik überzeugt. Aber Logik beweist nie Fakten. Logik kann nur mögliche Szenarien aufzeigen."

Eingeführt hat dieses pseudowissenschaftliche Modell vor 200 Jahren ein Brite namens David Ricardo. Sein Beruf? Banker. Einer der reichsten Männer Englands. Geschäftspartner der Familie Rothschild. Sein Auftrag, so Werner, war offenbar klar: Die Banken aus der ökonomischen Analyse herauszuhalten. Wer die Geldschöpfung verschleiert, behält die Macht über das Geld. Wer hingegen die Realität des Edelmetalls als echtes, knappes Gold versteht, erkennt sofort den fundamentalen Unterschied zu beliebig vermehrbarem Buchgeld.

Japans Untergang: Wie eine Zentralbank ein ganzes Land in die Knie zwang

1991 sagte Werner als junger Praktikant der Deutschen Bank in Tokio die größte Bankenkrise Japans voraus – zu einer Zeit, als die Top 20 Banken der Welt alle japanisch waren. Er hatte Zugang zu Insidern. Er führte hunderte Interviews. Er begann mit den einfachen Kreditsachbearbeitern und arbeitete sich systematisch nach oben in der Befehlskette der Bank of Japan vor.

Was er dabei aufdeckte, ist ein wirtschaftlicher Krimi sondergleichen:

  1. Bankangestellte riefen wildfremde Menschen an und drängten ihnen Immobilienkredite auf
  2. Sie erhielten von Filialleitern absurde Quoten zur Kreditausweitung
  3. Filialleiter wiederum bekamen die Vorgaben aus der strategischen Planungsabteilung der Banken
  4. Diese Abteilungen erhielten ihre Anweisungen direkt von der Zentralbank
  5. Verantwortlich war ein Mann namens Toshihiko Fukui – später Gouverneur der Bank of Japan

Die Blase wurde nicht durch unkontrollierten Marktwahnsinn erzeugt. Sie wurde geplant, gesteuert und eiskalt durchgesetzt. Und als sie platzte, war das Ziel erreicht: Die japanische Hochwachstumswirtschaft wurde zerstört, um sie nach amerikanischem Vorbild umzubauen – Deregulierung, Liberalisierung, Privatisierung. Nicht für mehr Wohlstand, sondern für weniger Wohlstand und mehr Kontrolle.

Die "Prinzen des Yen"

Werners Recherchen offenbarten ein System, das eher an die Mafia oder an mittelalterliche Aristokratien erinnert als an eine moderne Demokratie. Bereits mit Anfang dreißig wurden die zukünftigen Zentralbankgouverneure ausgewählt. Eine Generation von Konkurrenten wurde damit von vornherein chancenlos gestellt. Warum? Loyalität. Langfristige Pläne benötigen langfristige Loyalität. Das ist der Stoff, aus dem dieses System gewoben ist.

Alan Greenspan und das Wort, das er nie aussprach

Es gibt einen Begriff, den der ehemalige Fed-Chef Alan Greenspan in 18 Jahren als mächtigster Notenbanker der Welt nicht ein einziges Mal in einer Rede oder Veröffentlichung verwendete: Credit Creation – Kreditschöpfung. Werner hat es überprüft. Stichwortsuche. Null Treffer.

Dabei kannte Greenspan Werners Forschung in jedem Detail. Bei einer persönlichen Begegnung 1997 in Hongkong rezitierte er aus dem Stegreif Werners zentrale Thesen. Er hatte sogar selbst – bevor er Fed-Chef wurde – über die Geldschöpfung der Banken geschrieben und die Federal Reserve für die Erzeugung der Blase der 1920er Jahre verantwortlich gemacht. Doch der Deal seiner Karriere war offenbar klar: Wer aufsteigen will, schweigt über die Wahrheit.

"Es würde dir gut gehen, wenn du zur Fed kommst. Du machst Karriere, wirst Chef. Aber Credit Creation, das darfst du natürlich nicht mehr sagen."

Auch John Maynard Keynes, der berühmteste Ökonom des 20. Jahrhunderts, durchlief diese Wandlung. 1924 noch erkannte er die Bedeutung der Bankgeldschöpfung. Sechs Jahre später bereits propagierte er die irreführende Fractional-Reserve-Theorie. 1936 in seiner General Theory verschwand die Bankenkreditschöpfung gänzlich. Sein persönlicher Reichtum stieg parallel an. 1941 wurde er Direktor und Anteilseigner der Bank of England. Ein Muster, das sich durch die gesamte Geschichte der modernen Geldpolitik zieht.

Energie, Kontrolle und das digitale Zentralbankgeld

Was Werner heute beobachtet, lässt ihn keine ruhige Minute mehr finden. Die Energiepreise steigen – und es gibt klare Indizien, dass dies gewollt ist. Bereits vor dem militärischen Angriff auf den Iran begann die City of London, Versicherungen für die Frachtschifffahrt durch die Straße von Hormus drastisch zu verteuern oder gar zu verweigern. Wer die Versicherungspreise kennt, kennt die Pläne.

Die Europäische Zentralbank-Chefin Christine Lagarde hat in einer aktuellen Rede selbst eingeräumt, dass die EU sich auf Lieferengpässe bei Düngemitteln und damit auf eine Erschütterung der gesamten Nahrungsmittelkette vorbereitet. Doch diese Vorbereitung bedeutet nicht etwa, die Probleme abzuwenden – sie bedeutet, die Rationierung vorzubereiten und durchzusetzen.

"Die EU bereitet sich nicht darauf vor, die Probleme abzuwenden. Sie bereitet sich darauf vor, die Verknappung und Rationierung durchzuführen."

Wer in solchen Zeiten auf reale Werte setzt, schützt sich gegen die Beliebigkeit des Buchgeldes. Wer in physische Goldbarren oder in klassische Goldmünzen investiert, hält etwas in der Hand, das keine Zentralbank per Knopfdruck entwerten kann. Die Geschichte zeigt: Edelmetalle haben jede Währung überlebt – jede einzelne.

CBDC – Central Bank Digital Control

Werner ist überzeugt: Das letzte "C" in CBDC steht nicht für Currency, sondern für Control. Die digitale Zentralbankwährung ist kein Modernisierungsprojekt. Sie ist ein Kontrollmechanismus in seiner Reinform. Bestrafung in Echtzeit. Diskriminierung auf Knopfdruck. Sie können das falsche Buch nicht mehr kaufen. Sie überschreiten die Grenzen Ihrer 15-Minuten-Stadt nicht mehr ohne Konsequenzen.

  • Sofortige Sanktionierung ohne Gerichtsverfahren
  • Programmierbares Geld mit Verfallsdatum
  • Diskriminierung nach Konsumverhalten, Aufenthaltsort, politischer Meinung
  • Verknüpfung mit Sozialkredit-Systemen und KI-gestützter Totalüberwachung

Wer Christine Lagarde aufmerksam zuhört, weiß, was kommt. In einem berüchtigten Telefonat mit zwei russischen Komikern, die sich als Politiker ausgaben, ließ sie selbst die Katze aus dem Sack: Es geht um Kontrolle. Wie sich die Zentralbanken international neu positionieren, zeigt auch ein anderer aktueller Vorgang. Ein interessantes Schlaglicht wirft hier der Bericht über Frankreichs Repatriierung seiner Goldreserven – während Bürger entmündigt werden sollen, sichern sich Notenbanken längst selbst mit physischem Gold ab.

Die geplante Zerstörung Deutschlands

Werner spricht aus, was viele denken, aber wenige zu formulieren wagen. Was sich derzeit in Deutschland abspielt, folgt einem klar erkennbaren Muster: Deindustrialisierung. Umvolkung. Zerstörung des Mittelstands. Auflösung der dezentralen Strukturen.

Die längste Rezession seit der Weltwirtschaftskrise von 1933. Insolvenzen auf Rekordniveau. Die Schwerindustrie wandert ab. Energieintensive Betriebe schließen ihre Tore. Und gleichzeitig fließen Milliarden in ausländische Kriege, in die Aufnahme nichteuropäischer Siedler in Millionenhöhe und in die Unterstützung von Strukturen, die mit deutschen Interessen nichts zu tun haben.

"Wir sehen die Umsetzung des Morgenthau-Plans – Deindustrialisierung, Umvolkung, Zerstörung des Staatswesens, wie wir es früher kannten. Das wird bewusst und relativ effektiv umgesetzt."

Die Wiener Philharmoniker als europäische Anlagemünze, der kanadische Maple Leaf als Goldstandard nordamerikanischer Prägekunst oder die britische Britannia sind in solchen Zeiten nicht nur Sammlerobjekte – sie sind monetäre Notausgänge. Wer den deutschen Mittelstand bröckeln sieht, sollte sein eigenes Vermögen unabhängig vom System absichern.

Vom Mittelstand zur Großbankenfusion

Werners Forschung zeigt deutlich: Eine Wirtschaft mit vielen kleinen, lokalen Banken – Genossenschaftsbanken, Volksbanken, Sparkassen, Raiffeisenbanken – produziert Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand. Eine Wirtschaft mit wenigen Großbanken hingegen produziert Blasen, Krisen und extreme Vermögensungleichheit. Und genau in diese Richtung bewegt sich Deutschland mit voller Wucht.

Die EZB hat die deutschen Banken zur Erzeugung der Immobilienblase von 2009 bis 2022 gezwungen. Mit Notleidkrediten, Energiekostenexplosion und ausufernder Regulierung wird der Druck systematisch erhöht. Das Ziel: Zwangsfusionen. Konzentration. Die Reduktion auf eine kleine Gruppe systemrelevanter Großbanken, die hörig sind und zu allem bereit, was die zentralisierende Macht verlangt.

Krieg als Beschleuniger

Es gibt einen Faktor, der das gesamte System schlagartig kippen lassen kann – den Krieg. Werner sieht die Gefahr eines Dritten Weltkriegs deutlich vor Augen. Vom Ukraine-Krieg über den Nahostkonflikt bis hin zu möglichen Eskalationen in Taiwan oder Kuba. Zentralbanken und Kriege sind historisch untrennbar verbunden. Die Federal Reserve wurde 1913 gegründet – wenige Monate vor dem Ersten Weltkrieg. Die Geldschöpfung finanziert Kriege, Kriege rechtfertigen weitere Geldschöpfung. Ein perfides System.

Die scharfen Auseinandersetzungen zwischen Washington und Brüssel verdeutlichen, wie tief die geopolitischen Risse mittlerweile gehen. Der öffentliche Vorwurf von US-Vizepräsident Vance gegen Brüssel hinsichtlich ausländischer Wahleinmischung ist ein klares Indiz dafür, dass die transatlantischen Beziehungen vor einer Zerreißprobe stehen.

Der Schutz physischer Edelmetalle

In einem System, das auf Kontrolle, Geldentwertung und systematischer Wohlstandszerstörung basiert, sind physische Edelmetalle der entscheidende Anker für finanzielle Eigenverantwortung. Sie befinden sich außerhalb des Bankensystems. Sie sind nicht abschaltbar. Sie sind nicht programmierbar. Sie können nicht durch eine Tastatureingabe vermehrt werden.

Wer mit dem Aufbau eines Edelmetallbestands beginnen möchte, findet konkrete Lösungen wie das Gold Starter-Set für Einsteiger oder das umfangreiche Gold Starterpaket S. Wer bereits weiter ist und seinen Bestand strategisch ausbauen will, kann auf erfahrene Krisenschutzlösungen wie das Gold Krisenschutzpaket S oder das umfassendere Gold Krisenschutzpaket M zurückgreifen. Auch klassische Anlagemünzen wie der American Eagle, der australische Känguru, die Lunar-Serie oder der China Panda bieten weltweit höchste Liquidität und Akzeptanz.

Dass auch Silber-Anleger zunehmend unter staatlichen Druck geraten, verdeutlicht der jüngste Steuerhammer beim Zollfreilager. Es lohnt sich, frühzeitig zu handeln – bevor weitere Restriktionen kommen.

Hoffnung trotz allem: Was jetzt zu tun ist

Werner ist trotz der düsteren Analyse erstaunlich optimistisch. Er glaubt, dass der Karren noch in die richtige Richtung geschoben werden kann. Aber – und das ist die zentrale Botschaft – die Zeit drängt. Sehr stark sogar.

Was jeder Einzelne jetzt tun sollte:

  • Aufwachen. Die Probleme erkennen, beim Namen nennen und sich nicht weiter mit oberflächlichen Erklärungen abspeisen lassen.
  • Zivilcourage zeigen. Die Wahrheit aussprechen, auch wenn es unbequem ist. Nicht mehr mitspielen bei Narrativen, die offensichtlich falsch sind.
  • Eigenverantwortung übernehmen. Die finanzielle Unabhängigkeit vom System aufbauen – durch reale Werte, durch Edelmetalle, durch dezentrale Strukturen.
  • Sich vernetzen. Werner spricht von ein paar Millionen Menschen, die ausreichen würden, um den Kurs zu drehen.
  • Auf Verfassungsebene handeln. Werner verweist auf das Grundgesetz und die Möglichkeit einer verfassungsgebenden Versammlung – ein souveräner Akt der Bürger.
"Die Zukunft steht noch nicht fest. Es gibt Pläne über die Zukunft. Aber viele Annahmen sind dafür nötig, und die Zukunft selber kennen wir noch nicht. Und das ist gut so."

Wer Richard Werner zuhört, versteht, dass die nächsten Jahre keine normale wirtschaftliche Phase sein werden. Es ist eine historische Weichenstellung. Eine Entscheidung darüber, ob Deutschland und Europa in eine technokratische Kontrolldiktatur abgleiten oder ob die Bürger sich rechtzeitig besinnen und eine Wende erzwingen. Wer in dieser Zeit auf die Zentralbanken vertraut, vertraut den Brandstiftern, die das Feuer löschen sollen. Wer hingegen auf physisches Gold, auf Eigenverantwortung und auf Wahrheit setzt, hat eine Chance, mit Würde durch die kommenden Stürme zu navigieren.

Die Geschichte hat oft genug gezeigt: Wer zu spät handelt, wird vom System verdaut. Wer rechtzeitig vorsorgt, behält die Kontrolle über sein Leben, sein Vermögen und seine Freiheit. Die Wahl liegt – noch – bei jedem Einzelnen.

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