UFO-Aktenfreigaben: Was Regierungen vor Anlegern verbergen
Es gibt Themen, bei denen sich die meisten Menschen reflexhaft abwenden. UFOs, Geister und PSI-Phänomene gehören ganz sicher dazu. Wer darüber spricht, landet schnell in der Schublade für Spinner, Esoteriker und Aluhutträger. Dabei lohnt sich gerade hier ein zweiter Blick, und zwar nicht wegen grüner Männchen, sondern wegen einer Frage, die jeden Anleger betrifft: Wie gehen Regierungen mit Informationen um, die sie lieber für sich behalten würden?
In der neuen Folge von Hopf & Kettner sitzt mit Robert Fleischer erstmals ein Gast zum zweiten Mal am Tisch. Das ist ein Novum in der Geschichte des Formats. Fleischer gilt als einer der bekanntesten deutschsprachigen Journalisten, die sich ernsthaft mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Was er erzählt, reicht von einem Retreat in der Schweiz über die berüchtigte Skinwalker Ranch in Utah bis zu den jüngsten UFO-Aktenfreigaben aus Washington. Und genau dort wird es für kritische Bürger richtig spannend.
Ein Retreat in Interlaken und die Sprache der Symbole
Fleischer kommt direkt aus Interlaken, wo er nach eigenen Angaben an einem sogenannten Nathal-Training teilgenommen hat. Drogen? Fehlanzeige. Im Gegenteil: Alkohol und psychoaktive Substanzen seien ausdrücklich tabu gewesen. Es handle sich um eine Methode, die von einer Psychotherapeutin entwickelt worden sei, um über geführte Fantasiereisen mit den Symbolen des Unterbewusstseins zu arbeiten.
Neun Sitzungen à anderthalb bis zwei Stunden, sieben oder acht Teilnehmer, jeder auf einer Liege oder in einem Sessel. Fleischer räumt offen ein, anfangs skeptisch gewesen zu sein. Was soll es bringen, sich ein rotes Auto vorzustellen? Doch mit jeder Sitzung, so schildert er es, sei seine Vorstellungskraft deutlich klarer geworden. Plötzlich seien Figuren und Bilder aufgetaucht, mit denen er nicht gerechnet habe.
Carl Gustav Jung und der goldene Käfer
Den Bogen schlägt Fleischer zum Schweizer Tiefenpsychologen Carl Gustav Jung, der sich intensiv mit Archetypen und sogenannten Synchronizitäten beschäftigt hat. Berühmt ist Jungs Schilderung einer Patientin, die von einem goldenen Skarabäus träumte. Während sie davon erzählte, klopfte ein Käfer ans Fenster, ein naher Verwandter des Skarabäus mit goldgrünem Schimmer. Jung beschrieb diesen Moment als den Durchbruch der Therapie.
Fleischer liefert eine eigene, selbstironische Anekdote: Auf La Gomera warnt er 2017 eine Runde vor Menschen, die in jedes Ereignis Bedeutung hineinlesen. Als Beispiel nennt er ausgerechnet Delfine, die draußen aus dem Wasser springen könnten. Und dann springen dort tatsächlich Delfine. Seine Deutung, augenzwinkernd: Das Universum habe ihm sagen wollen, er solle sich nicht so aufspielen.
Für Fleischer zeigt sich hier das typisch Tricksterhafte des Phänomens: Es spielt mit dem Beobachter, statt sich messen zu lassen.
Warum ist das relevant? Weil Fleischer genau diese Eigenschaft auch beim UFO-Phänomen sieht. Es entziehe sich der direkten Messung, zeige sich symbolhaft, beinahe so, als reagiere es auf den Menschen selbst.
95 Prozent erklärbar und der Rest bleibt ein Rätsel
Bevor jemand abwinkt: Fleischer ist kein Mann, der hinter jedem Licht am Himmel ein Raumschiff vermutet. Er betont, dass sich rund 95 Prozent aller Sichtungen ganz normal erklären lassen. Insekten, astronomische Erscheinungen, Flugzeuge mit Landelichtern. Übrig bleibt laut Fleischer ein kleiner Rest von zwei bis drei Prozent, der auch staatlichen Stellen wie der US-Behörde AARO oder der französischen UFO-Forschung, die seit Jahrzehnten Fälle untersucht, Kopfzerbrechen bereite.
Zu diesen ungeklärten Fällen zählt Fleischer unter anderem:
- Radaraufzeichnungen von Objekten mit scheinbar unmöglichen Flugmanövern
- Landespuren, die von der Polizei gesichert wurden
- Strahlungsrückstände und Pflanzenanomalien, untersucht in staatlichen Labors
- Gesundheitsschäden bei Zeugen, teils mit staatlich anerkannten Folgen
- Beinahe-Kollisionen im Luftraum, auch mit europäischen Piloten
Besonders bemerkenswert ist eine Aussage, die Fleischer dem aktuellen AARO-Direktor Jon Kosloski zuschreibt. Dieser habe in einem Interview mit einem Navy-Magazin sinngemäß erklärt, ihn überrasche am meisten, dass es trotz der Allgegenwart amerikanischer Sensoren kaum gelinge, für die wirklich interessanten Fälle brauchbare Daten zu gewinnen.
Außerirdische? Fleischer bleibt vorsichtig
Hier liegt der vielleicht überraschendste Punkt des Gesprächs. Fleischer hält die Evidenz für ein echtes Phänomen nach eigener Aussage für erdrückend. Es wirke intelligent, bewusstseinshaft und interessiere sich auffallend für Atomanlagen. Doch für die populäre These, es handle sich um Besucher von anderen Planeten, gebe es aus seiner Sicht nicht den geringsten Hinweis.
Stattdessen verweist er auf historische Parallelen: Engelserscheinungen, Dämonen, Höhlenmalereien. Die Religionswissenschaftlerin Diana Pasulka habe etwa Ähnlichkeiten zwischen modernen Entführungsberichten und mittelalterlichen Darstellungen des Fegefeuers herausgearbeitet. Früher habe man solche Erscheinungen als Engel gedeutet, heute als Vorfall der nationalen Sicherheit. Das Etikett wechsle, das Phänomen bleibe.
Roswell, Skinwalker Ranch und Akten, die angeblich niemand findet
Kein UFO-Gespräch ohne Roswell. 1947 meldete die US-Armee zunächst die Bergung einer „fliegenden Scheibe“, nur um einen Tag später auf einen Wetterballon umzuschwenken. Fleischer hat nach eigenen Angaben mit Jesse Marcel Jr. gesprochen, dem Sohn des damaligen Geheimdienstoffiziers der Luftwaffe. Dieser erinnere sich, wie sein Vater nachts Trümmerteile auf dem Küchenboden ausgebreitet habe.
Dazu kommt die posthum veröffentlichte eidesstattliche Erklärung des damaligen Presseoffiziers Walter Haut, der darin von einem tatsächlichen Absturz spricht. Fleischer arbeitet zudem mit dem Roswell-Forscher Don Schmitt zusammen, der über Jahrzehnte Hunderte Augenzeugen befragt haben soll. Fleischers journalistisches Fazit: Die Geschichte sei zu umfangreich, um bloße Legende zu sein. Was genau dahintersteckt, wisse man aber nicht.
Die Ranch, auf der Kameras versagen
Noch bizarrer wird es auf der Skinwalker Ranch in Utah. Dort sollen Rinderverstümmelungen, merkwürdige Kreaturen und Strahlungsrückstände dokumentiert worden sein. Der Milliardär Robert Bigelow, der mit Immobilien reich wurde und später mit Bigelow Aerospace aufblasbare Raumstationen entwickelte, besaß die Ranch und führte dort laut Fleischer im Auftrag des Militärgeheimdienstes DIA ein Forschungsprogramm durch.
Fleischer schildert ein Experiment, bei dem drei Kameras im Kreis aufgestellt wurden, um sich gegenseitig zu filmen. Trotzdem seien alle Kabel gleichzeitig herausgerissen worden, ohne dass jemand zu sehen gewesen sei. Und er gibt eine Erzählung wieder, die er nach eigenen Angaben unabhängig von den Wissenschaftlern Eric Davis und Colm Kelleher gehört habe: Davis sei bei einer Nachtwache plötzlich wie gelähmt gewesen, habe einen sich ausbreitenden schwarzen Fleck gesehen und eine Stimme im Kopf gehört, die sinngemäß gesagt habe, man beobachte ihn.
Man muss solche Berichte nicht glauben. Aber man sollte zur Kenntnis nehmen, wer sie erzählt: keine anonymen Forenschreiber, sondern Wissenschaftler, die nach Fleischers Darstellung in staatlich finanzierte Programme eingebunden waren.
Disclosure in Häppchen: Transparenz als Inszenierung?
Jetzt kommen wir zum Kern, und der hat mit Außerirdischen erstaunlich wenig zu tun. Bigelow hat laut Fleischer im Podcast des Journalisten George Knapp berichtet, er habe im Februar 2026 Präsident Donald Trump im Oval Office getroffen. Dabei habe er Trump nach eigenen Angaben aufgefordert, die Existenz einer nichtmenschlichen Intelligenz offiziell zu bestätigen. Diese Bestätigung blieb bislang aus.
Stattdessen veröffentlicht die US-Regierung seither in Tranchen UFO-Material. Fleischer spricht inzwischen von der sechsten Tranche. Seine Bilanz fällt vernichtend aus:
- Videos in teils miserabler Auflösung, nach seiner Einschätzung etwa 480p, obwohl die Sensoren weit mehr könnten
- Geschwärzte Telemetriedaten wie Himmelsrichtung und Geschwindigkeit, ohne die sich Parallaxe-Effekte nicht ausschließen lassen
- Dokumente, die nach seiner Darstellung längst bekannt waren
- Bestätigung des DIA-Vertrags mit Bigelow über rund 22 Millionen Dollar, aber angeblich kein Wissen darüber, wo die daraus entstandenen Unterlagen liegen
Fleischer erzählt, er habe nach dieser Meldung den damals Verantwortlichen geschrieben, das Weiße Haus finde ihre Dokumente nicht. Man ahnt die Pointe: Wer Bigelow gerade im Oval Office empfangen hat, wüsste vermutlich, an welche Tür er klopfen müsste.
Laut Fleischer hat der Bremer Politikwissenschaftler Christian Peters genau dieses Muster beschrieben: Man kann mehr Informationen freigeben und dabei den tatsächlichen Erkenntnisgewinn verengen.
Fleischer selbst nennt das eine psychologische Operation statt echter Offenlegung. Unsere Einschätzung: Ob man so weit gehen will, mag jeder selbst entscheiden. Doch das Muster ist bekannt. Erst wird eine riesige Erwartung aufgebaut, dann folgen Krümel. Die Öffentlichkeit ermüdet, verbucht das Thema irgendwann unter Ulk, und der Staat kann sich als transparent darstellen, ohne etwas Wesentliches preisgegeben zu haben. Wie Trump-Inszenierungen inzwischen selbst in Europa zur Bühne werden, zeigt übrigens auch unser Beitrag über den nackten Gold-Trump im EU-Parlament in Straßburg.
David Grusch: Aussagen unter Eid, Beweise unter Verschluss
Kaum ein Name hat die Debatte so geprägt wie David Grusch. Der frühere Mitarbeiter des Satellitengeheimdienstes NGA und Verbindungsoffizier zur UAP Task Force sagte im Sommer 2023 unter Eid vor einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Seine Kernbehauptungen:
- Es gebe seit Jahrzehnten ein geheimes Programm zur Bergung abgestürzter Objekte unbekannten Ursprungs.
- Diese Technologie werde per Reverse Engineering erforscht, um einen strategischen Vorteil zu erlangen.
- Andere Großmächte wie Russland und China betrieben vermutlich ähnliche Programme, ein verdeckter Wettlauf.
- All das geschehe weitgehend ohne parlamentarische Aufsicht.
Fleischer hält Grusch für glaubwürdig. Er habe keine Widersprüche in dessen Aussagen gefunden, und vieles decke sich mit dem, was international über das Phänomen bekannt sei, etwa aus sowjetischen Forschungsprojekten. Das entscheidende Problem bleibt allerdings: Grusch durfte erzählen, aber keine Dokumente vorlegen. Die Beweise liegen, sofern es sie gibt, in den Tresoren genau jener Behörden, deren Glaubwürdigkeit zur Debatte steht.
Und hier sollte jeder Leser kurz innehalten. Ein Staat, der darüber bestimmt, was Bürger wissen dürfen, bestimmt auch, was sie glauben sollen. Das gilt für Akten über unbekannte Flugobjekte ebenso wie für Statistiken über die Kaufkraft Ihres Geldes.
Wunderblumen oder Wahrheit? Fleischers Werkzeugkasten
Fleischer bezeichnet das UFO-Feld selbst als Haifischbecken. Wer sich darin bewegt, braucht Methoden. Im Gespräch skizziert er, wie er als ausgebildeter Dolmetscher und Journalist Informationen prüft:
- Texttyp erkennen: Ist ein Text informativ oder operativ, also auf Wirkung angelegt wie Werbung oder Propaganda?
- W-Fragen prüfen: Wer sagt was, wann, wo, warum und unter welchen Umständen?
- Bildsprache entlarven: Blumige, emotionale Formulierungen in angeblich sachlichen Texten sind ein Warnsignal.
- Zwei unabhängige Quellen: Sagen zwei Menschen, die sich nicht kennen, dasselbe aus, steigt die Wahrscheinlichkeit erheblich.
- Gewicht der Quelle: Eine Aussage unter Eid wiegt schwerer als eine Podcast-Anekdote.
Als Beispiel für sogenannte reduzierende Desinformation nennt Fleischer die Berichterstattung über den iranischen Kampfpiloten Parviz Jafari, der 1976 über Teheran ein unbekanntes Objekt verfolgt haben soll. Der Fall ist in einem später freigegebenen US-Dokument festgehalten. Fleischer kritisiert, eine große Nachrichtenagentur habe später entscheidende Details wie den Ausfall der Bordinstrumente beim Versuch, zu feuern, schlicht weggelassen.
„Was die Regierung sagt, darf man nie glauben.“ – Diesen Satz habe ihm nach eigener Schilderung der Publizist Henryk M. Broder mit auf den Weg gegeben.
Hinzu kommt ein Faktor, den auch Dominik Kettner im Gespräch anspricht: Künstliche Intelligenz. Im Zeitalter perfekter Deepfakes lässt sich jedes echte Foto als Fälschung abtun und jede Fälschung als Beweis verkaufen. Wer kontrolliert die Rechenzentren, in denen diese Realitäten erzeugt werden? Wie sehr gerade die Wall Street derzeit auf diese Infrastruktur setzt, lesen Sie in unserem Beitrag KI-Betongold mit Rissen: Wall Street lockt Anleger in Rechenzentren.
Was das alles mit Ihrem Vermögen zu tun hat
Sie fragen sich, warum ein Edelmetallhändler über UFOs schreibt? Ganz einfach: Weil die Mechanik dieselbe ist. Der Umgang Washingtons mit den UFO-Akten ist ein Lehrstück darüber, wie Institutionen Vertrauen verwalten. Man gibt frei, was nicht schadet. Man schwärzt, was zählt. Und man verkauft das Ergebnis als Transparenz.
Übertragen Sie dieses Muster gedanklich auf Inflationsraten, Staatsschulden oder die Versprechen rund um den digitalen Euro. Offiziell heißt es stets, alles sei unter Kontrolle. Die Frage muss erlaubt sein, wem diese Beruhigung nützt. Unsere Einschätzung: Wer Schulden über Geldentwertung abtragen will, hat wenig Interesse daran, dass Sparer die stille Enteignung in Echtzeit nachrechnen können.
Gold braucht keine Pressemitteilung
Genau hier liegt der Wert von physischem Gold. Es ist das Gegenteil einer geschwärzten Akte. Sie können es wiegen, prüfen, in der Hand halten. Es hängt nicht vom Versprechen einer Notenbank ab und nicht von der Frage, welche Tranche als nächstes veröffentlicht wird. Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat jede Papierwährung überlebt, deren Ende ihre Herausgeber für unmöglich hielten.
Bemerkenswert: Selbst in den USA wird inzwischen über eine Rückbindung an Gold diskutiert. Wir haben darüber berichtet, als eine Gold-Strategin ins US-Finanzministerium einzog, und in unserer Mediathek analysiert, ob goldgedeckte US-Anleihen eine Rückkehr zum Goldstandard einläuten könnten. Wenn sogar Washington wieder an Gold denkt, sagt das viel über das Vertrauen ins eigene Papiergeld.
So bauen Sie Ihre Unabhängigkeit auf
Eigenverantwortung beginnt nicht mit großen Summen, sondern mit dem ersten Schritt. Einige Möglichkeiten im Überblick:
- Einstieg mit kleinen Stückelungen: Ein 0,1-Gramm-Goldbarren von Heimerle und Meule oder ein 1-Gramm-Maple-Leaf machen Gold für jedes Budget greifbar.
- Die Klassiker in Unzen: Der Krügerrand 2026 in einer Unze, der Wiener Philharmoniker, der kanadische Maple Leaf oder der amerikanische American Eagle sind weltweit bekannt und gut handelbar.
- Motivmünzen mit Charakter: Das australische Känguru, die britische Britannia, die Lunar-Serie oder der China Panda verbinden Edelmetall mit Sammlerfreude.
- Historisches Gold: Das Schweizer Vreneli zu 10 Franken und das Vreneli zu 20 Franken stammen aus einer Zeit, in der Geld noch durch Gold gedeckt war.
- Für größere Beträge: Goldbarren in verschiedenen Größen, ergänzend zu Goldmünzen für eine flexible Aufteilung.
Die Kettner-Einordnung: Fragen stellen ist keine Spinnerei
Man muss nicht an Außerirdische glauben, um aus diesem Gespräch etwas mitzunehmen. Robert Fleischer selbst bleibt bei der Herkunftsfrage bemerkenswert zurückhaltend. Was er aber unmissverständlich herausarbeitet, ist ein Muster staatlicher Kommunikation, das weit über den Himmel hinausreicht.
Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:
- Die offizielle Darstellung ist eine Behauptung, keine Wahrheit, egal ob es um UFO-Akten oder Inflationszahlen geht.
- Mehr Veröffentlichungen bedeuten nicht automatisch mehr Erkenntnis. Entscheidend ist, was geschwärzt bleibt.
- Quellen prüfen, Anreize hinterfragen: Wer profitiert davon, dass ein Thema ins Lächerliche gezogen wird?
- Verlassen Sie sich auf das, was Sie selbst prüfen können. Physisches Edelmetall braucht kein Vertrauen in eine Behörde.
Unsere Einschätzung: Ein Staat, der bei 22 Millionen Dollar Steuergeld angeblich nicht weiß, wo die Ergebnisse liegen, verdient keine blinde Gefolgschaft, weder beim Thema UFOs noch beim Thema Geld. Kritisches Denken ist kein Hobby für Randgruppen. Es ist die Grundlage finanzieller Freiheit.
Wer tiefer eintauchen will in Synchronizitäten, Skinwalker Ranch, Grusch und die Frage, was hinter den Washingtoner Aktenfreigaben steckt, sollte sich die vollständige Folge mit Robert Fleischer ansehen. Und wer Dominik Kettner und Marc Hopf live erleben möchte, hat dazu am 28. und 29. November in der Münchner Olympiahalle Gelegenheit, beim nach eigenen Angaben größten Podcast-Event Deutschlands. Eines ist sicher: Langweilig wird es nicht.
More Podcasts

Trump und Musk gegen Selenskyj: Geopolitische Machtverhältnisse verschieben sich

Chinas Goldstrategie: Warum der Yuan zur Währung der Zukunft wird

Digitaler Euro 2029: Wie Staaten Sparvermögen kontrollieren wollen


