Digitale Kontrolle: Wie KI und CBDC unsere Denkfähigkeit gefährden
Es gibt Sätze, die bleiben hängen. Dieser gehört dazu: „Das Gefährlichste ist, dass die Leute verblöden, und zwar extrem schnell.“ Gesagt hat ihn nicht ein Kulturpessimist am Stammtisch, sondern Tom-Oliver Regenauer, Autor, Manager und seit 2021 Wahlschweizer im Tessin. Er beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie digitale Identität, künstliche Intelligenz und digitales Zentralbankgeld ineinandergreifen. Seine Antwort ist unbequem. Sie betrifft nicht nur unser Geld, sondern unsere Fähigkeit, selbstständig zu denken.
Wer glaubt, es gehe beim digitalen Euro nur um eine bequemere Bezahlmethode, sollte weiterlesen. Hier geht es um Infrastruktur, um Kontrolle und um die Frage, ob der Bürger künftig noch Herr über seine eigenen Entscheidungen ist oder nur noch ein Datensatz in einer globalen Buchhaltung.
Wenn das Denken ausgelagert wird
Im August hat Regenauer ein Positionspapier zur künstlichen Intelligenz veröffentlicht. Der Anlass war zunächst pragmatisch: Er wollte klarstellen, dass seine Texte Handarbeit sind, ohne KI geschrieben und ohne KI recherchiert. Der eigentliche Kern reicht aber viel tiefer. Für ihn ist KI in ihrer massenhaften Nutzung ein Degenerationsinstrument.
Seine Beobachtung dürfte vielen bekannt vorkommen. Wer früher zwei, drei Quellen gegengelesen hat, wusste am Ende, worauf er sich verlassen kann. Wer heute zuerst die KI fragt, ist danach oft unsicherer als vorher, prüft nach, fragt erneut und braucht am Ende länger. Regenauer nennt das den Verlust der kognitiven Souveränität.
„Das Gefährlichste in unserer Gesellschaft sind nicht Palantir und Politiker oder Krieg oder irgendwas. Das Gefährlichste ist, dass die Leute verblöden, und zwar extrem schnell. Dass die tatsächlich einfach wie Zombies werden und das Denken auslagern, nicht mehr in Eigenverantwortung agieren und auch nicht mehr wissen, was richtig und falsch ist.“
Wichtig ist dabei: Regenauer verteufelt die Technik nicht pauschal. Ein lokal laufendes Sprachmodell ohne Internetzugang, das man selbst mit Informationen füttert, hält er durchaus für ein nützliches Werkzeug. Auch für Titelbilder und Grafiken, für die man sonst teure Rechte einkaufen müsste, sieht er sinnvolle Einsatzfelder. Das Problem ist nicht das Werkzeug. Das Problem ist, wer hier wen benutzt.
Der stumme Pausenhof
Einer der bedrückendsten Momente seiner Vortragsreise war ein Blick aus dem Autofenster. An einer Ampel, irgendwo in einem kleinen Ort, war gerade Schulschluss. Zwei-, dreihundert Kinder an einer Bushaltestelle. Niemand redete, niemand lachte, niemand spielte Fangen. Alle saßen da wie eingefroren, den Blick auf das Display gerichtet.
Dominik Kettner kennt solche Szenen. Bei einer Zwischenlandung in Dubai sah er einen Zwillingskinderwagen, links und rechts jeweils ein Tablet an einem Schwenkarm montiert, dazu noch ein Smartphone. Die Kleinkinder schauten im Wechsel von einem Bildschirm auf den anderen. Seine Konsequenz ist klar: Die Verantwortung liegt nicht bei den Kindern, sondern bei den Eltern.
- Konzentrationsspanne: Der Unterschied zwischen Kindern, die analog spielen, und Kindern, die mit dem Smartphone ruhiggestellt werden, ist nach Kettners Erfahrung enorm.
- Bequemlichkeit hat einen Preis: Wer das Kind mit dem Handy „abschaltet“, spart heute Nerven und zahlt morgen mit der Entwicklung des Kindes.
- Wettbewerbsvorteil der Zukunft: Wer konzentriert denken kann, wird in einer Welt der Dauerablenkung zur Ausnahme und damit zur gefragten Ressource.
- Selbstkritik gehört dazu: Es geht nicht nur um Kinder. Auch Erwachsene stecken im Doomscrolling-Modus fest.
Man mag das für ein Erziehungsthema halten. Tatsächlich ist es ein Freiheitsthema. Eine Gesellschaft, die das Denken an Maschinen delegiert, wird auch die Kontrolle über ihr Geld widerstandslos abgeben.
Der digitale Euro und der unsichtbare Wächter
Damit sind wir beim eigentlichen Kern. Für das Betrugs- und Risikomanagement des digitalen Euro hat die EZB, wie im Gespräch hervorgehoben wird, die portugiesische Finanztechnologiefirma Feedzai unter Vertrag genommen, ein Unternehmen, das auf KI-gestützte Analyse von Zahlungsströmen spezialisiert ist. Offiziell heißt es, die EZB selbst solle nicht einsehen können, wofür die Bürger ihr Geld ausgeben.
Doch wie passt das zusammen? Im Hintergrund durchleuchtet eine KI jede Transaktion auf Auffälligkeiten. Und die entscheidende Frage stellt in den offiziellen Verlautbarungen kaum jemand: Wer legt eigentlich fest, was als verdächtig gilt?
Regenauers Antwort fällt deutlich aus. Er hält das Versprechen, die Daten blieben unsichtbar, für eine „billige Finte“. Selbst wenn die Architektur so angelegt sei, dass die EZB nicht direkt auf die Analyseergebnisse zugreifen könne, würden die Daten an anderer Stelle zusammenlaufen. Dazu gleich mehr.
Was im Kleingedruckten steht
Ein Blick in den Verordnungsentwurf zum digitalen Euro lohnt sich. Dort heißt es in Artikel 24 Absatz 2, der digitale Euro sei „nicht programmierbares Geld“. Gleichzeitig erlaubt Absatz 1 ausdrücklich „bedingte Zahlungen“, die automatisch ausgelöst werden, sobald vorher festgelegte Bedingungen erfüllt sind. Die technischen Standards dafür setzt die EZB.
- Haltegrenzen pro Bürger sind vorgesehen.
- Keine Verzinsung des Guthabens.
- Die Infrastruktur liegt in der Hand der Notenbank.
- Die Risikoanalyse übernimmt eine KI eines privaten Dienstleisters.
Unsere Einschätzung: Die Technik schafft die Möglichkeit zur Steuerung. Wie weit diese Möglichkeit genutzt wird, entscheidet nicht das Versprechen von heute, sondern die Politik von morgen. Und wie gern die Politik schon jetzt in Konsumentscheidungen eingreift, zeigt der Streit um die geplante Zucker-Abgabe, gegen die ausgerechnet Fritz-Kola rebelliert. Man muss sich nur vorstellen, welche Hebel ein programmierbares Bezahlsystem solchen Ideen künftig in die Hand geben könnte.
Alle Wege führen nach Basel
Was die wenigsten auf dem Schirm haben: Der vermeintliche Wettkampf zwischen Stablecoins und digitalem Zentralbankgeld ist nach Regenauers Analyse womöglich gar kein echter Wettkampf. Er verweist auf das Konzept des „Unified Ledger“, einer universellen, gemeinsamen Buchhaltungsplattform, die von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel vorangetrieben wird.
Die BIZ gilt als Bank der Zentralbanken. Auf ihrem eigenen Innovation Hub und in ihren Veröffentlichungen lassen sich Projekte wie Helvetia oder Agorá nachverfolgen, inklusive Flussdiagrammen, die zeigen, wie tokenisiertes Zentralbankgeld, tokenisierte Bankeinlagen und andere digitale Vermögenswerte auf einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt werden sollen.
„Am Ende ist egal, ob du mit einem Stablecoin bezahlst oder mit dem US-Dollar in digitaler Version oder mit dem Euro – am Ende wird das über dieses Universal Ledger laufen.“ – Tom-Oliver Regenauer
Der frühere BIZ-Generaldirektor Agustín Carstens hatte bereits 2020 öffentlich erklärt, bei digitalem Zentralbankgeld habe die Notenbank die absolute Kontrolle über die Regeln seiner Verwendung und verfüge zudem über die Technologie, diese Regeln durchzusetzen. Ein Satz, der bei Datenschützern bis heute für Unbehagen sorgt, und zu Recht.
Regenauer ist sich nach eigener Aussage „relativ sicher“, dass Gremien wie das Financial Stability Board und die BIZ am Ende Zugriff auf aggregierte Zahlungsdaten haben werden, möglicherweise über Umwege. Das ist seine Einschätzung. Die Frage muss aber erlaubt sein: Wozu baut man eine globale Buchhaltung, wenn man sie nicht auswerten will?
GENIUS Act: Wenn Schulden zur Deckung werden
Auch jenseits des Atlantiks läuft die Neuordnung des Geldes auf Hochtouren. Mit dem GENIUS Act, den Donald Trump im Juli 2025 unterzeichnet hat, müssen in den USA regulierte Stablecoins vollständig durch liquide Reserven gedeckt sein, und dazu zählen vor allem kurzlaufende US-Staatsanleihen. Auf den ersten Blick klingt das nach Seriosität. Auf den zweiten nach einem cleveren Absatzkanal für Staatsschulden.
Regenauer formuliert es drastischer: Die klassischen Käufer amerikanischer Staatsanleihen hätten ihr Engagement zurückgefahren, China habe bereits Bestände abgebaut. Gleichzeitig wachse die Staatsverschuldung der USA auf eine Größenordnung, die er mit rund 40 Billionen Dollar beziffert. Der Stablecoin-Anbieter Tether zählt nach eigenen Angaben inzwischen zu den größeren Haltern von US-Staatsanleihen. Für Regenauer ist das symbolisch dafür, wohin die Reise geht.
- Kaufkraftverlust: Gemessen am US-Verbraucherpreisindex hat der Dollar seit Gründung der Federal Reserve 1913 mehr als 95 Prozent seiner Kaufkraft eingebüßt.
- Neue Nachfrage: Stablecoin-Emittenten werden faktisch zu Pflichtkäufern von Staatsschulden.
- Zirkelschluss: Digitales Geld wird mit Schuldpapieren gedeckt, deren Wert selbst vom Vertrauen in einen hochverschuldeten Staat abhängt.
Unsere Einschätzung: Hier wird ein neues Etikett auf ein altes Problem geklebt. Eine Währung, die mit Schulden gedeckt ist, bleibt eine Schuldwährung, egal ob auf Papier oder auf der Blockchain. Spannend ist deshalb, dass in Washington parallel über ganz andere Konzepte diskutiert wird. Was eine mögliche Rückkehr zu goldgedeckten US-Anleihen bedeuten könnte, zeigt, dass am Ende auch Großmächte wieder beim ältesten Wertmaßstab landen: beim Gold.
Homo Token: Wenn der Mensch zum Anlageobjekt wird
Der vielleicht verstörendste Teil der Analyse betrifft die Tokenisierung der gesamten Welt. BlackRock-Chef Larry Fink hat in seinen Aktionärsbriefen wiederholt sinngemäß erklärt, grundsätzlich lasse sich jeder Vermögenswert tokenisieren, jede Aktie, jede Anleihe, jeder Fonds. Regenauer denkt diesen Gedanken konsequent zu Ende und nennt das Ergebnis „Homo Token“.
Natur als Bilanzposition
Zwei Instrumente stehen dabei im Mittelpunkt:
- Natural Asset Companies: Unternehmen, die den wirtschaftlichen Wert von Natur in Finanzströme und Eigenkapitalmodelle übersetzen sollen. Ein entsprechender Vorstoß der New Yorker Börse zur Notierung solcher Gesellschaften sorgte 2021 bis 2024 für erhebliche Kontroversen. Regenauers Beispiel: Jeder Baum eines Waldes erhält eine digitale Kennung und einen Wert, aus einem Wald wird eine Bilanzposition in Milliardenhöhe.
- Debt-for-Nature-Swaps: Staatsschulden werden gegen Zusagen für Klima- und Naturschutzprogramme umgewandelt. Solche Geschäfte wurden etwa mit Ecuador und Belize bereits umgesetzt.
Verbindet man beides, entsteht ein System, in dem Gemeingüter, die früher niemandem und zugleich allen gehörten, zu handelbaren Finanzprodukten werden. Und wer handelt, setzt Regeln. Wer Regeln setzt, kontrolliert.
Wetten auf das eigene Scheitern
Noch weiter geht Regenauer beim Stichwort Social Impact Finance. Wenn über die digitale ID Bildungsweg, Karriere, Pflege und Alter eines Menschen erfasst und in Finanzinstrumente überführt werden, entsteht in seiner Lesart ein Markt, auf dem man auf Lebensverläufe wetten kann, ähnlich wie auf Prognoseplattformen. Wer auf fallende Kurse setzt, hätte dann ein wirtschaftliches Interesse am Scheitern anderer.
Man muss diese Zuspitzung nicht in jedem Detail teilen, um das Grundproblem zu erkennen: Ein Mensch, dessen Lebensdaten vollständig digital erfasst, bewertet und gehandelt werden, ist kein freier Bürger mehr, sondern Anlagekapital. Wie schnell Wall-Street-Narrative neue „Assets“ schaffen, zeigt übrigens auch der aktuelle Hype um KI-Rechenzentren als vermeintliches Betongold, das bereits Risse zeigt.
„Es muss einen nämlich nicht mehr mit der Waffe bedrohen. Der Algorithmus ist unsichtbar, es gibt keinen Ansprechpartner, niemand ist verantwortlich.“ – Tom-Oliver Regenauer über das, was er „das gefährlichste totalitäre System aller Zeiten“ nennt
Palantir: Vom Pentagon-Erbe zur deutschen Polizei
Wie eng Überwachungstechnik und Staat bereits verflochten sind, zeigt der US-Konzern Palantir. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet und erhielt frühes Kapital von In-Q-Tel, dem Risikokapitalarm der CIA. Im Gespräch wird hervorgehoben, dass der Geheimdienst in den ersten Jahren praktisch der einzige Kunde gewesen sei.
Regenauer sieht Palantir als privaten Nachfolger des Programms Total Information Awareness. Dieses Pentagon-Projekt sollte nach dem 11. September 2001 sämtliche verfügbaren Daten über Personen zusammenführen, von Kreditkartenzahlungen bis zu Wohnortdaten. Nach massivem Protest von Bürgerrechtlern strich der US-Kongress 2003 die Finanzierung. Das Logo des zuständigen Büros, eine Pyramide mit allsehendem Auge, ist bis heute im Netz zu finden. Ebenfalls dokumentiert: Das DARPA-Projekt LifeLog wurde am 4. Februar 2004 eingestellt, an genau dem Tag, an dem Facebook online ging. Zufall? Darüber darf jeder selbst nachdenken.
Palantir in deutschen Behörden
- Hessen nutzt Palantir-Software unter dem Namen „hessenDATA“ seit 2017.
- Nordrhein-Westfalen setzt die Plattform „DAR“ ein.
- Bayern nutzt „VeRA“ und schloss einen Rahmenvertrag ab, dem andere Länder beitreten können.
- Baden-Württemberg folgte 2025, begleitet von heftiger Kritik.
Lange hätten mehrere Innenministerien gezögert, so Regenauer, aus Sorge, die eigenen Daten könnten bei einem US-Konzern nicht sicher sein. Diese Bedenken sind offenbar nach und nach der Bequemlichkeit gewichen. Für zusätzliche Irritation sorgten Thesen von Palantir-Chef Alex Karp, die im Gespräch aufgegriffen werden: Deutschland und Japan seien nach dem Krieg bewusst klein gehalten worden, das müsse rückgängig gemacht werden. Was ein Rüstungs- und Überwachungskonzern damit meint, kann sich jeder selbst überlegen.
Unsere Einschätzung: Wenn sensible Polizeidaten deutscher Bürger auf der Software eines US-Konzerns mit Geheimdienst-Wurzeln laufen, ist das kein technisches Detail. Es ist eine Frage der Souveränität. Und es zeigt, wie wenig die politischen Entscheider in Europa in diesen Fragen selbst gestalten. Dass Brüssel sich derweil lieber mit Symbolpolitik beschäftigt, illustriert die Posse um den nackten Gold-Trump im EU-Parlament in Straßburg eindrucksvoll.
Information ohne Tat ist wertlos
Am Ende des Gesprächs steht kein Untergangsszenario, sondern ein Appell. Regenauer hat ihn auf seiner Vortragsreise immer wieder wiederholt, und er gilt für jeden, der sich seit Jahren mit diesen Themen beschäftigt:
„Information ist nur dann relevant, wenn sie zu Taten führt. Wenn Sie nichts aus der ganzen Information machen und sitzen weiter auf dem Sofa, dann hätten Sie auch weiter ARD und ZDF schauen können.“
Das ist unbequem. Und genau deshalb ist es wichtig. Fünfzig weitere Podcasts ändern nichts, wenn daraus keine einzige Entscheidung folgt. Wer verstanden hat, wohin die Reise mit digitaler ID, digitalem Zentralbankgeld und globalen Buchhaltungssystemen geht, muss handeln. Nicht panisch, aber konsequent.
Kettner-Einordnung: Warum physisches Gold jetzt zählt
Regenauer sagt es in einem Nebensatz, aber er trifft den Kern: Sicher sind nur Stift, Papier und analoge Ablage. Kein digitales System ist unangreifbar, weder gegen Hacker noch gegen politische Begehrlichkeiten. Übertragen auf das Vermögen heißt das: Was nicht in einem Ledger steht, kann auch nicht per Knopfdruck eingefroren, gedeckelt oder an Bedingungen geknüpft werden.
Physisches Gold ist das Gegenteil eines Tokens. Es braucht keinen Server, kein Passwort, keine Freigabe durch einen Algorithmus. Es hat jede Papierwährung der Geschichte überlebt, und es wird auch die Tokenisierungsfantasien der Gegenwart überleben. Unsere Überzeugung: In einer Welt, in der alles messbar, bewertbar und steuerbar werden soll, ist ein Stück analoger Freiheit in der eigenen Hand mehr wert als jedes digitale Versprechen.
Konkrete Schritte für Ihre finanzielle Unabhängigkeit
- Einstieg ohne Hürden: Schon kleine Einheiten wie der 0,1g Goldbarren von Heimerle und Meule oder der 1g Gold Malta Münzbarren ermöglichen den Aufbau eines physischen Bestands, Schritt für Schritt.
- Bewährte Anlagemünzen: Der Klassiker schlechthin ist der 1 Unze Gold Krügerrand 2026. Ebenso weltweit anerkannt sind der kanadische Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker, die britische Britannia und der American Eagle.
- Kleine Stückelung für den Ernstfall: Historische Münzen wie das Vreneli 10 Franken oder das Vreneli 20 Franken sind handlich und genießen hohe Bekanntheit.
- Breite Streuung: Wer gern sammelt und diversifiziert, findet bei Lunar-Goldmünzen, dem australischen Känguru oder dem China Panda attraktive Motive mit Tradition.
- Größere Beträge effizient anlegen: Für höhere Summen bieten sich Goldbarren an, für Flexibilität beim späteren Verkauf eine Mischung mit Goldmünzen.
Und vergessen Sie das andere Vermögen nicht, das Regenauer so eindringlich verteidigt: Ihren eigenen Kopf. Legen Sie das Smartphone öfter weg. Lesen Sie Originalquellen statt KI-Zusammenfassungen. Spielen Sie mit Ihren Kindern im Wald statt vor dem Tablet. Eigenverantwortung beginnt im Denken und endet im Handeln.
Das vollständige Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer liefert noch deutlich mehr Hintergründe zu Palantir, zur BIZ und zur Tokenisierung. Es lohnt sich, es sich in voller Länge anzusehen und mit den Menschen zu teilen, die Ihnen wichtig sind. Am 21. Oktober geht es weiter, dann mit konkreten, handfesten Lösungen.
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