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Palladium is, just like the precious metal platinum, easily malleable and is frequently used as an industrial precious metal in jewellery manufacturing. The demand for the precious metal has steadily increased in recent years. This makes the precious metal increasingly significant in the diversification of investment portfolios. Find here directly palladium coins or palladium bars.
20g Palladium Bar Umicore, Heraeus, Degussa
50g Palladium Bar Umicore, Heraeus, Degussa
500g Palladium Bar Umicore, Heraeus, Degussa
1kg Palladium Bar Umicore, Heraeus, Degussa, PAMP, UBS
100g Palladium Bar Umicore, Heraeus, Degussa
1 Ounce Palladium Maple Leaf
10g Palladium Bar Umicore, Heraeus, Degussa
1 Ounce Palladium Cook Islands
1 Ounce Palladium American Eagle
Six metals from one rock.
Platinum and palladium are two of the six platinum-group metals. All six have “similar physical and chemical properties and tend to occur together in nature”, writes the U.S. Geological Survey.
Atomic number, symbol and name. The metal of this page is highlighted.
They come together in magma. When it becomes saturated with sulphur, a sulphide melt separates out, and the platinum-group metals preferentially concentrate in it. Deposits of this kind provide almost everything that is mined.
The upper crust contains, on average, half a milligram of platinum per tonne. Ores mined for platinum-group metals contain 5 to 15 grams of all six combined per tonne. Our own calculation: around 10,000 to 30,000 times as much.
Palladium can even hide in another mineral: in pentlandite, it takes the place of nickel.
“Most geologists can spend a lifetime working on rocks enriched in PGEs and never see a platinum-group mineral in a hand specimen.”
U.S. Geological Survey, 2017
The reef of 1924.
In June 1924, A. F. Lombaard panned gravel from a dry river bed on the farm Maandagshoek in South Africa. He found “a few specks of heavy white metal” and immediately suspected platinum. His concentrate was sent to Hans Merensky on 7 June; on 12 August, Merensky joined him in the field.
The most important discovery followed in the first half of September: the rock layer now known as the Merensky Reef. The reports of 1925 do not say who took the first sample, and no one recorded the exact day.
This reef contains palladium as well as platinum.
A reef like this is usually a rock layer centimetres to metres thick, extending over tens to hundreds of kilometres. The Merensky Reef can be traced throughout the eastern and western parts of the Bushveld Complex.
The complex is around 2.05 billion years old and underlies an area of around 69,000 km². According to the U.S. Geological Survey (as of 2017), 7,200 tonnes of platinum-group metals have been mined there since the 1920s.

Diagram, not to scale: the band is drawn much thicker than it would be in proportion.
Palladium in the coin.
A United States law of 14 December 2010 provided for a palladium bullion coin: a face value of 25 dollars, a weight of one ounce and a fineness of 999.5/1,000.
The law prescribed the design too: adaptations of works by the coin designer and medallist Adolph Alexander Weinman, both sides in high relief. On the obverse, the “Winged Liberty” of the so-called Mercury dime; on the reverse, the reverse of his medal for the American Institute of Architects from 1907.
Under the law, the palladium should come from United States deposits wherever possible and have been mined no more than one year before purchase.
On 25 September 2017, sales of the first issue began to the United States Mint’s Authorized Purchasers. This places 110 years between the medal and the coin (our own calculation).
Obverse
ReverseThe gaps correspond to the years.
In the same rock: platinum.
In the ore, palladium usually occurs alongside platinum and the other four platinum-group metals; only the refinery separates them. The platinum page tells how people learnt to shape platinum.
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Request offer nowKaum ein Edelmetall hat in den vergangenen Jahren so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie Palladium. Lange stand das silbrig-weiße Metall im Schatten von Gold und Silber, heute gilt es als eigenständige Anlageklasse mit ganz eigenem Charakter. Der Reiz von Palladium liegt in seiner Doppelrolle: Es ist zugleich begehrter Industrierohstoff und knappes Anlagemetall. In den folgenden Abschnitten geht es um Herkunft und Gewinnung, um Barren und Münzen, um die verschiedenen Stückelungen, die steuerliche Behandlung, die richtige Aufbewahrung sowie um die Fragen, die beim Kauf von Palladium am häufigsten aufkommen.
Palladium kaufen: Was das Edelmetall besonders macht
Palladium (chemisches Symbol Pd) gehört zur Gruppe der sechs Platinmetalle und wurde bereits 1803 entdeckt. Es ist deutlich seltener als Gold: Die jährliche Fördermenge beträgt nur einen Bruchteil dessen, was an Gold aus dem Boden geholt wird. Diese Seltenheit ist einer der Gründe, warum Palladium für Anleger interessant geworden ist, die ihr Portfolio über die klassischen Edelmetalle hinaus streuen möchten. Wer sich mit dem verwandten Schwestermetall beschäftigt, findet im Sortiment an Platin viele Parallelen, denn beide Metalle teilen zahlreiche physikalische Eigenschaften.
Das Metall besitzt einen edlen, hellen Glanz, ist ausgesprochen korrosionsbeständig und lässt sich hervorragend verarbeiten. Genau diese Kombination aus Beständigkeit und Formbarkeit macht Palladium sowohl für die Industrie als auch für die Wertanlage attraktiv. Im Gegensatz zu Gold, das seit Jahrtausenden als Wertspeicher dient, hat sich Palladium erst in jüngerer Zeit als Anlageobjekt etabliert. Anleger, die den klassischen Weg bevorzugen, orientieren sich häufig zusätzlich an Goldmünzen oder ergänzen ihren Bestand mit Positionen aus dem Bereich Silber.
Herkunft und industrielle Bedeutung
Der Löwenanteil der weltweiten Palladiumförderung stammt aus wenigen Ländern. Russland und Südafrika dominieren den Markt, gefolgt von Kanada, den USA und Simbabwe. Ein Großteil der Vorräte lagert im südafrikanischen Bushveld-Komplex sowie in der russischen Region um Norilsk. Palladium fällt dabei oft als Nebenprodukt beim Abbau von Nickel und Platin an, was die Angebotsmenge zusätzlich unflexibel macht. Diese geografische Konzentration führt dazu, dass politische Ereignisse und Förderausfälle den Markt spürbar bewegen können.
Der mit Abstand wichtigste Verwendungszweck von Palladium liegt in der Automobilindustrie. In Katalysatoren von Benzinfahrzeugen wandelt das Metall giftige Abgase in weniger schädliche Verbindungen um. Weit über die Hälfte des jährlichen Verbrauchs entfällt allein auf diesen Bereich. Daneben spielt Palladium eine Rolle in der Elektronikindustrie, in der Dentaltechnik sowie in der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Diese starke industrielle Nachfrage unterscheidet Palladium grundlegend von einem reinen Anlagemetall.
Warum die Industrie den Preis prägt
Weil der überwiegende Teil des Palladiums in der Fertigung verbraucht wird, reagiert der Preis empfindlich auf die konjunkturelle Lage der Automobilbranche und auf technologische Veränderungen. Diese Abhängigkeit macht Palladium zu einem der beweglichsten Edelmetalle überhaupt.
Palladiumbarren und Palladiummünzen im Überblick
Für die Geldanlage stehen zwei Produktformen zur Verfügung: der klassische Barren und die geprägte Münze. Beide bestehen üblicherweise aus Feinpalladium mit einer Feinheit von 999,5/1000. Welche Form die passende ist, hängt vom Anlageziel, vom Budget und von der persönlichen Vorliebe ab. Der Bestand an Palladiumbarren deckt dabei eine breite Palette an Gewichten ab, während die Auswahl an Palladiummünzen aufgrund der begrenzten Zahl an Prägeprogrammen überschaubarer ausfällt.
Palladiumbarren
Barren sind die günstigste Möglichkeit, in Palladium zu investieren, da der Aufschlag auf den reinen Metallwert vergleichsweise niedrig ist. Renommierte Hersteller wie Heraeus, Umicore und Degussa liefern Barren in standardisierten Größen. Jeder Barren trägt Angaben zu Gewicht, Feinheit und Prägestätte sowie in der Regel eine individuelle Seriennummer. Wer größere Summen anlegen möchte, greift eher zu schweren Einheiten, während kleine Gewichte flexibel bleiben.
- 1 kg Palladiumbarren — die schwerste Einheit mit dem niedrigsten Aufschlag pro Gramm, geeignet für größere Anlagesummen. Siehe 1 kg Palladiumbarren.
- 500 g Palladiumbarren — ein Kompromiss aus günstigem Grammpreis und besserer Teilbarkeit als der Kilobarren. Siehe 500 g Palladiumbarren.
- 100 g Palladiumbarren — beliebte Mittelklasse für Einsteiger mit mittlerem Budget. Siehe 100 g Palladiumbarren.
- 50 g Palladiumbarren — handlich und gut verkäuflich. Siehe 50 g Palladiumbarren.
- 1 Unze Palladiumbarren — der Klassiker mit international anerkanntem Gewicht von 31,1 Gramm. Siehe 1 oz Palladiumbarren.
Palladiummünzen
Geprägte Münzen bringen neben dem Metallwert einen amtlichen Nennwert mit und werden von staatlichen Prägeanstalten hergestellt. Die bekanntesten Vertreter sind der kanadische Maple Leaf und die Cook Islands. Auch der American Eagle wurde als Palladiumausgabe geprägt. Münzen sind bei Sammlern und Anlegern gleichermaßen beliebt, weil sie sich in geringen Stückzahlen leicht handeln lassen und ein hohes Wiedererkennungsmerkmal besitzen. Der Aufschlag liegt allerdings höher als bei Barren.
Neben den klassischen Gussbarren und Prägebarren sind vereinzelt auch Sonderformen erhältlich, etwa die teilbare Palladiumtafel im Stil eines CombiBar, die sich in kleine Einheiten zerteilen lässt. Solche Formate richten sich an Anleger, die maximale Flexibilität beim späteren Wiederverkauf schätzen.
Stückelungen richtig wählen
Die Wahl der richtigen Stückelung ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Kauf. Grundsätzlich gilt: Je größer die Einheit, desto niedriger der prozentuale Aufschlag auf den Palladiumpreis. Kleine Einheiten sind teurer pro Gramm, dafür aber leichter wieder zu Geld zu machen, wenn nur ein Teil des Bestands verkauft werden soll. Wer Palladium als Beimischung zu einem breiter aufgestellten Depot betrachtet, sollte diese Abwägung bewusst treffen. Ergänzend lohnt ein Blick auf Anlagemünzen aus anderen Metallen, um die eigene Streuung zu vervollständigen.
Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Gewichte nach ihrem typischen Einsatzzweck ein:
| Stückelung | Gewicht | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 1 Unze | 31,1 g | Einstieg, flexibel handelbar |
| 50 g / 100 g | 50–100 g | mittleres Budget, gute Teilbarkeit |
| 500 g / 1 kg | 500–1000 g | größere Anlagesummen, günstigster Grammpreis |
Anders als bei Goldbarren, die auch in sehr kleinen Grammgewichten weit verbreitet sind, konzentriert sich das Palladiumangebot auf mittlere und größere Einheiten. Das liegt am hohen Metallwert je Gramm, der kleine Barren wirtschaftlich unattraktiv macht.
Steuerliche Behandlung von Palladium
Ein wichtiger Unterschied zu Gold betrifft die Umsatzsteuer. Während Anlagegold in Deutschland umsatzsteuerbefreit ist, unterliegt Palladium der vollen Mehrwertsteuer. Damit teilt es das steuerliche Schicksal von Silberbarren und Platin, die ebenfalls nicht von der Befreiung profitieren. Dieser Aspekt sollte bei der Kalkulation der Anlage unbedingt berücksichtigt werden, denn er erhöht den Kaufpreis von Beginn an.
Wie bei anderen Edelmetallen gilt beim privaten Verkauf die einjährige Spekulationsfrist: Wird das Metall länger als ein Jahr gehalten, ist ein etwaiger Veräußerungsgewinn nach aktueller Rechtslage steuerfrei. Steuerliche Regelungen können sich ändern, weshalb im Einzelfall eine fachkundige Beratung sinnvoll ist. Die folgenden Punkte fassen die Kernaspekte zusammen:
- Palladium ist nicht von der Umsatzsteuer befreit — anders als Anlagegold.
- Beim privaten Wiederverkauf gilt die einjährige Haltefrist für die Steuerfreiheit des Gewinns.
- Der Steueraspekt macht Palladium eher zu einer langfristig orientierten Beimischung.
Aufbewahrung und Werterhalt
Wer physisches Palladium besitzt, muss sich um die sichere Lagerung kümmern. Grundsätzlich kommen ein Bankschließfach, ein hochwertiger Heimtresor oder eine versicherte Verwahrung in Frage. Wichtig ist, dass die Barren und Münzen vor Kratzern, Feuchtigkeit und mechanischer Beschädigung geschützt bleiben, da sichtbare Gebrauchsspuren den Wiederverkaufswert mindern können. Für die schonende Lagerung eignen sich Zubehörartikel aus dem Bereich Münzkapseln und Münzkassetten.
Die Originalverpackung und mitgelieferte Zertifikate sollten stets aufbewahrt werden. Sie belegen Echtheit und Herkunft und erleichtern den späteren Verkauf erheblich. Ein sauber dokumentierter Bestand lässt sich schneller und zu besseren Konditionen wieder veräußern. Wer seinen Edelmetallbestand systematisch aufbauen möchte, findet im Bereich Sparplan Produkte passende Ansätze für regelmäßige Käufe.
Palladium ist ein Metall der Extreme: knapp im Vorkommen, unverzichtbar in der Industrie und beweglich im Preis wie kaum ein zweites Edelmetall.
Palladium sicher bei Kettner Edelmetalle erwerben
Als deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Villingen-Schwenningen und mehr als 280.000 zufriedenen Kunden legt Kettner Edelmetalle Wert auf geprüfte Ware und einen zu 100 Prozent versicherten Versand. Jedes Produkt durchläuft eine sorgfältige Echtheitsprüfung, bevor es das Hochsicherheits-Logistikzentrum verlässt. Neben Palladium umfasst das Sortiment auch verwandte Bereiche wie Platinbarren und Kupfer, sodass sich ein Edelmetallportfolio breit aufstellen lässt.
Beim Kauf empfiehlt es sich, auf die ausgewiesene Feinheit, den Hersteller und die Lieferbarkeit zu achten. Da Palladium aufgrund seiner industriellen Bindung stärkeren Preisschwankungen unterliegt als Gold, ist ein Blick auf die aktuelle Marktlage vor dem Erwerb hilfreich. Für alle, die zusätzlich auf breit anerkannte Klassiker setzen möchten, bietet das Angebot an Silbermünzen eine sinnvolle Ergänzung.
Häufig gestellte Fragen zu Palladium
Ist Palladium eine sinnvolle Geldanlage? +
Palladium eignet sich vor allem als Beimischung zu einem breiter aufgestellten Edelmetallbestand. Aufgrund der starken industriellen Nachfrage und der geringen Fördermenge kann es sich anders entwickeln als Gold oder Silber. Der Preis schwankt jedoch deutlich stärker, weshalb Palladium eher für langfristig orientierte Anleger interessant ist. Eine Anlageberatung ersetzt diese Information nicht.
Worin unterscheidet sich Palladium von Platin? +
Beide gehören zur Gruppe der Platinmetalle und ähneln sich in Farbe und Verarbeitung. Palladium ist etwas leichter und wird vor allem in Katalysatoren von Benzinfahrzeugen eingesetzt, während Platin traditionell in Dieselkatalysatoren und im Schmuckbereich stärker vertreten ist. Beide Metalle unterliegen der Umsatzsteuer.
Muss beim Kauf von Palladium Mehrwertsteuer gezahlt werden? +
Ja. Anders als Anlagegold ist Palladium in Deutschland nicht von der Umsatzsteuer befreit. Auf den Kaufpreis wird die volle Mehrwertsteuer erhoben, was den Einstandspreis gegenüber Gold erhöht. Dies gilt gleichermaßen für Barren und Münzen.
Welche Palladiummünzen sind erhältlich? +
Zu den bekanntesten Ausgaben zählen der kanadische Maple Leaf und die Cook Islands. Auch der American Eagle wurde als Palladiumvariante herausgegeben. Die Auswahl ist insgesamt kleiner als bei Gold- oder Silbermünzen, da nur wenige Prägeanstalten regelmäßig Palladiumausgaben herstellen.
Welche Feinheit hat Anlagepalladium? +
Barren und Münzen für Anlagezwecke weisen üblicherweise eine Feinheit von 999,5/1000 auf. Bei Schmuck, etwa Trauringen, kommt häufig nur 950er Palladium zum Einsatz. Auf die ausgewiesene Feinheit sollte beim Kauf grundsätzlich geachtet werden.
Wie sollte Palladium aufbewahrt werden? +
Empfehlenswert sind ein Bankschließfach oder ein hochwertiger Heimtresor. Barren und Münzen sollten in Kapseln oder Kassetten vor Kratzern und Feuchtigkeit geschützt werden, da sichtbare Beschädigungen den Wiederverkaufswert mindern. Originalverpackung und Zertifikate erleichtern den späteren Verkauf.

















